Als Hochempath hineingeboren in eine völlig dysfunktionale Familie ohne echte Liebe, mit Unterdrückung, Gewalt und in ständiger Einsamkeit, lernte ich sehr schnell, mich klein zu machen und nicht aufzufallen. Meine Gabe, alles um mich herum zu fühlen, signalisierte mir fortlaufend, wann es besser war zu flüchten.

Ich ging den leidvollen, karmischen Weg meiner Vorfahren: Unterdrückung – Ausbeutung – Verrat – Verlust – Angst…

Eines Tages beschloss ich bewusst, dass es nun reichte. Ich wollte die Letzte meiner Ahnenreihe sein, die sich ein leidvolles Leben entlangschleppte. Ich wollte mehr, so viel mehr. Also wurde ich zum Krieger, der für sich selbst kämpfte und dabei auch gut austeilte.

Ich begann alles, was mich kleinhielt, ja selbst dem Universum, meinen Stinkefinger zu zeigen. Stur folgte ich meinen Zielen. Ich war äußerst erfolgreich, doch glücklich wurde ich nicht.

Da begann das Universum, mir Lektionen zu erteilen.

Je mehr ich verdiente und je mehr ich mich dem Materiellen zuwandte, desto mehr fand ich mich in finanzieller Abhängigkeit, Krankheit, Chaos und Einsamkeit wieder. Als nichts mehr ging, erhielt ich meine erste kosmische Mission: Veröffentliche einen Jahresplaner für gestresste Seelen innerhalb zwei Wochen.
Fuck!

Wie sollte ich das bloß anstellen? Doch die Worte sprudelten nur so aus mir heraus. Es war Eingebung, davon bin ich überzeugt. Genau zwei Wochen später hielt ich den fertigen Planer in der Hand.

Ich fragte mich, für wen ich diesen Planer wohl erstellt hatte. Damals fielen mir einige Personen in meinem Umfeld ein, denen ich den Planer freimütig schenkte. Heute allerdings weiß ich, dass ich ihn für mich selbst geschrieben habe. Indem ich ihn schrieb, lernte ich die Lektionen, die das Universum mir bereithielt.

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Lektion kapiert: Gegen das Universum zu kämpfen ist einfach nur doof!
Darum dankte ich meinem inneren Krieger, dass er mich sicher durch so viele Jahrzehnte getragen hatte und bat ihn, sich nun zurück zu nehmen.
Der Weg des Kriegers endete hier.

Okay, Universum, was kommt als nächstes?
Antwort: Liebe; wahre Liebe.
Fuck!

Liebe war für mich immer eine Enttäuschung gewesen. Zahlreiche Male in meiner Vergangenheit bin ich verraten, zurückgelassen und aufs schmerzlichste verletzt worden.

Mit meiner Gabe liebe ich in einer Tiefe, die meine Mitmenschen sich kaum vorstellen können. Ich liebe immer aus tiefstem Herzen; Mitmenschen, meine Kinder, Tiere, die Natur… Aber selbst Liebe erfahren hatte ich nie wirklich. Also zeigte sich diese Mission für mich ganz schön hart. Ich wünschte mir zwar Liebe, aber ich hatte vor ihr auch einfach nur Angst.

Ich bekam in Sachen Liebe einen Wunsch frei, also was sollte ich mir manifestieren? Einen bestimmten Mann? Beständige Liebe? Wahre Liebe?
Ich geriet in Panik.
Denn ich wollte niemanden zwingen. Ich wollte nicht egoistisch handeln und einfach einen Mann mit einem Liebeszauber belegen. Außerdem fühlte ich ja immer auch den Schmerz meines Umfeldes. Was war mit dem Glück meiner Mitmenschen? Ich konnte mir doch einfach den Weltfrieden wünschen und Krieg und Leid sofort beenden. Genial!
Also wünschte ich mir, dass alle glücklich werden sollten. Das schloss mich ja dann auch mit ein. Ich claimte quasi die ganze Welt und manifestierte mir Liebe und Glück für alle…

Das Resultat meiner Manifestierung habe ich für dich in meinem nächsten Blog zusammengefasst.

Ich hoffe, es hat dir gefallen und du konntest hier etwas für dich mitnehmen. Wenn ja, würde ich mich über einen netten Kommentar von dir freuen.

Licht und Liebe für dich
Deine E. B. Glocker