Die erste Phase meines Erwachens fühlte sich ziemlich chaotisch an.
Meine Intuition wurde immer stärker, bis ich schließlich ganze Dialoge in meinem Kopf führte. Und ich bemerkte, dass mir Youtube auf einmal Antworten auf innere Fragen aufdrängte. Damals dachte ich: WAAAS…?!
Nun, heute weiß ich, dass kein böser Algorithmus mich verfolgte, sondern dass es Subjekte gibt, die mich unterstützen oder mich bewusst in die Irre führen wollen. Aber warum? Ich denke, es liegt daran, dass manche einen dunklen
Empathen, manche jedoch meine lichte Seite fördern wollen. Welche Wahlmöglichkeiten gibt es bei dir?
Ich für meinen Teil kann sagen: Leute, ich resoniere nur mit Jenen, die offen und ehrlich mit mir kommunizieren und sich lichtvoll und offen mit mir austauschen möchten, gerne per E-Mail oder bei einem persönlichen Treffen! Außerdem besitze ich ein ausgeprägtes Gespür für Recht, Ordnung, Mitgefühl und Nächstenliebe. Allen anderen, bitte vergebt mir den Ausdruck, zeigt mein ruhender, innerer Krieger einfach müde den Stinkefinger. Da lasse ich mich nicht kontrollieren.
Ich besorgte mir also Tarotkarten und benutzte auch Bücher, um mir unabhängig von Audio-Feeds Klarheit zu verschaffen. Fakt: Buch auf, Karte ziehen und du hast die Antwort auf deine gestellte Frage. Du musst nur mit deiner Intuition die wahre Essenz aus dem ganzen Trash und den ganzen Chaosgedanken herausanalysieren. Das Universum unterstützt dich dabei; auf deine Spirits kannst du dich immer verlassen!
Durch diese Weise wurden mir Informationen zuteil, die ich gerne mit meinen Blogs mit dir teilen möchte. Ohne Schnörkel oder kryptische Deutungen, offen, ehrlich und authentisch. Nimm es als unterhaltsame SciFi-Geschichte, wenn du willst, oder aber nehme es als Trost, Hoffnung oder Zeichen an, dass du nicht
alleine bist und es anderen zur Zeit genauso wie dir ergeht. Du bist nicht verrückt!
Heute geht es um die Liebe. Du erinnerst dich? Im letzten Blog hatte ich quasi recht narrenhaft die Weltherrschaft an mich gerissen, um Allen Glück und Liebe zuteilwerden zu lassen. Mir wurde jedoch ziemlich krass offenbart, dass dies in der höchsten Dimension bereits schon existierte. Im allerhöchsten Bewusstsein, der lichtvollen Quelle des Universums, sind wir alle bereits in Liebe und Harmonie vereint. Hier auf der Erde jedoch, sind wir aufgespleißtes Bewusstsein, jeder ein Individuum. Unser Auftrag: aufsteigen, lernen und universelle Missionen erfüllen, je nachdem, wie weit unser Bewusstsein bereits entwickelt ist. Dennoch sind wir hier auch schon alle energetisch miteinander verknüpft.
Dies brachte mich zu äußerst hoffnungsvollen Folgeerkenntnissen. Wenn wir alle ein Kollektiv sind und hier aufeinander wirken, so verändert ein Individuum das andere. Die Magie besteht also darin, sich selbst in eine so lichtvolle Präsenz zu transformieren, um damit auf andere auch lichtvoll wirken zu können. Also musste ich „nur“ meine ultimative Selbstliebe entfachen, damit ich im Außen auch Liebe auf meine Mitmenschen wirken konnte. Denn wenn Alle liebten, dann war dies das Ende von Krieg und Leid auf dieser Welt – Weltfrieden; der gesamtkollektive Aufstieg ins nächste lichtvolle Level.
Ich für mich selbst wollte wahre Liebe erfahren. Natürlich könnte ich mich dem dunklen Empathen ergeben und mit meiner Gabe andere manipulieren, damit sie mir gefügig wären. Aber hey, ich möchte, dass man mich für das Wesen liebt, das ich bin und nicht, weil ich Magie benutzt habe. Und gemäß dem Gesetz der Resonanz kann ich nur wahre Liebe finden, wenn ich mich selbst wahr und bedingungslos liebte. Fuck!
In meinem ganzen Leben hatte ich meine Empathen-Gabe immer nur für andere eingesetzt. Schmerz anderer geheilt, war aber garnie auf die Idee gekommen, sie einmal für meinen eigenen Schmerz einzusetzen. Ich besaß damals kaum Selbstwert, da mir zeitlebens vor Augen geführt wurde, dass ich es eben nicht wert bin, Glück und Liebe zu erfahren. Das musste sich ändern.
Okay, Universum, dann war nun wohl Schattenarbeit angesagt!
In den kommenden Wochen fühlte ich also anstatt nach außen, in mein Inneres. Das war kein Zuckerschlecken, kann ich dir sagen. Jede Verletzung meiner schmerzhaften Vergangenheit wollte gesehen und damit erlöst werden. Also alles noch einmal von vorne durchleben und heilen! Nur so war es mir möglich, Schicht für Schicht, Maske um Maske, Schmerz um Schmerz zu Fall zu bringen und immer authentischer zu werden.
Dann kam der Tag, der für mich persönlich der dunkelste in meinem bisherigen Leben darstellte. Ich wusste instinktiv bereits am Morgen, dass heute etwas Großes geschehen würde. Meine intuitiven Kanäle sprachen vom Ende meiner Identität. Ich glaubte wirklich, ich müsste sterben. Pflichtschuldig bereitete ich alle Dokumente und Papiere für meine Hinterbliebenen vor, damit sie es einfach haben sollten und betete dafür, dass es friedlich im Schlaf geschehen würde.
Am Abend qualmte ich noch meine Henkerszigarette im Garten, da sah ich sie. Ein großes, dreieckiges Fluggerät flog über dem Nachthimmel unserer Wohnsiedlung die liegende Acht, das Unendlichkeitssymbol.
Ich dachte nur: Leute, ihr verarscht mich doch jetzt, oder? Den Sensenmann hatte ich mir anders vorgestellt.
Für mich war klar, das war das Zeichen. Also ging ich zu Bett in der völligen Überzeugung, ich würde nun den irdischen Löffel abgeben müssen und ins Licht wechseln, doch was dann geschah, hatte ich nicht erwartet. Eine beruhigende Welle lullte mich ein und Ich fand mich augenblicklich in einem tranceähnlichen Zustand wieder. Ich hatte die Augen geschlossen, beobachtete, fühlte. Kälte breitete sich in mir aus. Plötzlich ging durch meinen Körper ein andauerndes Ruckeln, als würde mir das Rückgrat extrahiert. Ich wehrte mich nicht, ließ in meinem Zustand alles mit mir machen. Und dann endete es. Erschöpft schlief ich ein. Am nächsten Morgen erwachte ich und bemerkte sogleich die Fototapete an der Schlafzimmerwand – ein Baum des Lebens (nur so nebenbei). Meine Kinder lärmten bereits im Haus und ich dachte: Okay, ich lebe noch und alles ist gut.
Bei der Arbeit erzählte mir ein Mitarbeiter, er hätte letzte Nacht sehr schlecht geschlafen. Sein Körper wäre unruhig hin- und hergewackelt. Ich wusste, dass diese „Welle“ auch zu ihm gekommen war, vermutlich zu allen Menschen.
Aber was war mit uns geschehen? Durch meine bewährte intuitive Recherche wurde mir klar, dass wohl etwas mit unseren Körper-Chakren neu geordnet wurde, um neue und höhere Frequenzen zu halten.
Fakt: ab dieser Zeit intensivierte sich meine Gabe. Wenn nun ein sorgenbehafteter Mensch auf mich zukam, traf mich die volle Wucht seiner Emotionen wie ein schmerzhaftes Ziehen im Herzen. Es dauerte einige Zeit, bis ich lernte, diese Fremd-Emotionen zu erden. Ich bemerkte auch, dass meine Präsenz auf meine Mitmenschen augenblicklich eine beruhigende Auswirkung hatte. Ihre Sorgen lösten sich in meiner Anwesenheit und im Gespräch mit mir einfach auf. Damit wurde mir jedoch bewusst, dass die Intensivierung meiner Gabe auch eine größere Verantwortung bedeutete. Ich will niemals jemanden negativ beeinflussen oder ihm schaden. Heilung und Unterstützung ist das Maximum, das ich anbieten kann.
Und noch etwas änderte sich: Mein Körper wurde vitaler. War ich früher süchtig nach Süßem und zuckerhaltigem Essen, wollte ich davon plötzlich nicht mehr so viel wissen. Es ließ sich nun auch sehr schwer verdauen.
Und meine kosmischen Besucher? Ich denke, dass in meiner Ahnenreihe verschiedene Sternenvölker zu finden sind. Vermutlich konnten sie es nicht mehr mit ansehen, wie ich in meiner Schattenarbeit jämmerlich rumheulte. Im Ernst, ich denke, sie waren da, um mich bei dem kollektiven Erneuerungsprozess zu unterstützen, vielleicht mit der Trance. So als wollten sie ganz sichergehen, dass ich mich nicht wieder gegen das Universum zur Wehr setzte und den inneren Krieger raushängen ließ.
Über das Thema Sternenvölker und Starseeds gibt es unzählige tolle Bücher. Auf meiner Homepage, die endlich spätestens Ende dieser Woche aktiv sein sollte, werde ich einige verlinken. Doch Vorsicht: Diese Bücher beinhalten eine eigene Magie und Codes, die einen krassen Erwachensschub auslösen könnten. Möchte ich an dieser Stelle nur erwähnen.
Ich hoffe, das hat dir gefallen und du konntest etwas damit anfangen.
Falls ja, dann würde ich mich über eine Nachricht von dir freuen.
Viel Licht und Liebe für dich
E. B. Glocker
Schreibe einen Kommentar