Tag des Feierns des Lebens.

Gestern diente mir überwiegend der Selbstreflexion, des Chillens und des gemeinsamen Miteinanders.

Ich habe mal gehört: „Das Feld der Liebe ist Präsenz“. Ich glaube, es gibt keinen wahreren Spruch. Ob für sich selbst, für seine Mitmenschen oder auch in Chats geht es doch darum, präsent zu sein, zu zuhören, sich auszutauschen und einfach mit ganzer Seele, Freude und Schaffenskraft dabei zu sein. Obwohl es mir manchmal auch schwer fällt, das gebe ich zu, andere Ansichten und Perspektiven zu teilen, ist meine Devise: Entweder ganz oder gar nicht.

Gemäß diesem Motto verlief auch gestern mein Tag.

Selbstreflexion: Mitte finden, chillen in der Sonne im Garten.
Konzentriert ein Buch lesen ohne sich von äußeren Einflüssen stören zu lassen.
Ausgehen mit den Kids, ganz egal, ob man der zeitälteste Dino im ganzen Schuppen ist. Macht mir fast gar nichts.

Tagesablauf:

– mehrfach Mutti-Taxi gespielt.
– Hunde-Drive über Feldwege.
– gechillt gefrühstückt.
– Eltern im Hospiz besucht.
– Mittagessen vorbereitet.
– Nickerchen gemacht.
– Im Garten gechillt und gelesen.
– Abendessen vorbereitet.
– Gassi-Hunde-Runde erledigt.
– Mit Kids ausgegangen, um Darts und Pool-Billard zu spielen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde aber stabil.
Störsymptome: Ohrensurren, Heuschnupfen.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig und halbe Butterbrezel
– Lachs-Brötchen und bissle Käse
– Gemüseeintopf


Zigaretten: ??? zu viele

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.


Fragen an Spirits:

(Über Tarot) Was geht ab, Leute?
Ritter der Kelche, Ass der Münzen.