Bezwinge deine Schatten - Entfache dein göttliches Feuer der Liebe

Monat: April 2026 (Seite 1 von 2)

Blog Nr. 27 – Selbststudie letzter Tag 14

Vierzehn Tage sind um und dabei möchte ich es mit dieser Challenge dabei belassen. Ursprünglich ja dazu gedacht, Klarheit über verschiedene Erlebnisse, die mein Verstand nicht greifen konnte, zu erlangen (siehe ab Blog Nr. 1), hat sich in den letzten vierzehn Tagen bei mir so einiges innerlich getan.

Und hier kommt der große Report meiner Erkenntnisse:

Geist:
Anfangs glaubte ich, schizophren zu werden, so wie meine Mutter, die bereits, als ich ein Kind war, deutliche Anzeichen hierfür vorwies, bis sie letztendlich in diagnostizierter Schizophrenie und Medikamentenüberkonsum (ärztlich verordnet) endete. Letztendlich durch Schlaganfälle und Demenz landete sie als Vollpflegefall im Hospiz. Ich habe einmal das Tarot nach ihrem seelischen Zustand gefragt und erhielt überraschend die Antwort, dass sie nun in ihrer Kraft angekommen sei.

Heute weiß ich, dass ich nicht schizophren bin und meine Mutter wohl auch noch nie schizophren war. Viel eher vermute ich, dass sie schon früh ihr Erwachen hatte, dieses und somit sich selbst jedoch komplett verleugnet hatte und anstatt sich der Schattenarbeit und ihrem Aufstieg hinzugeben, vermutlich psychisch daran zerbrochen ist.

Ich selbst fühle mich auf meiner geistigen noch nie dagewesenen Höhe, habe die letzten Monate so viel Transformationen hinter mich gebracht, dass ich bereits tiefe Augenringe vom Schlafmangel und vom Heulen mein eigen nennen kann. Meine Dokumentationen / Selbstreflektionen und das Schicksal meiner Mutter führen mir jedoch vor Augen, dass meine Perspektive nur meine ist und dass jeder Andere, seine eigenen Entscheidungen treffen und sein eigener Weg in diesem Leben gehen muss.

Wohl die größte Erkenntnis, die ich erlangte war jene, dass wirklich alles in dieser 3-D-Ebene ein Spiegel für deine persönliche Entwicklung darstellt. So, wie du dich innerlich fühlst und wahrnimmst, spiegeln sich deine Situationen im Außen. Und bist du bereit an dir und deiner Frequenz zu arbeiten, so schickt dir das Universum immer neue, intensivere Spiegel, in die du blicken kannst. Doch gönne dir zwischendurch auch Pausen, in denen du das Leben bewusst feierst, sonst entgeht dir die wertvolle innere Fülle, die du bis hierhin angesammelt hast. Und ja, ich glaube an Karma und darum bin ich bestrebt mit meinen Mitmenschen ehrlich, liebevoll und respektvoll umzugehen. Manchmal habe aber auch ich schwache Momente, in denen es mir leider nicht gelingt. Es hat sich bewährt, dass ich, wenn ich dies bemerkte, mich in den Rückzug begebe und an mir arbeite.

Digitale Medien nutze ich nach einer „digitalen Diät“ wieder, auch Youtube etc., jedoch bewusst; immer darauf bedacht, dass ich von Fremdmeinungen fehlgeleitet werden könnte oder ich mich in niedriger Schwingung auch darin verlieren könnte.

Auf was ich mich jedoch immer verlassen kann, sind meine Spirits. Wenn ich mich mit ihnen unterhalte finde ich immer Inspirationen, die mich weiterbringen. In regelmäßigen Abständen frage ich sie, ob ich intuitiv richtig liege oder ob mein Ego wieder scheinheilig tut. Manchmal gefallen mir die Antworten nicht, doch dann weiß ich wieder, was zu tun ist. Weitere Schattenarbeit, es wird nie aufhören, bis das letzte Level erreicht ist.


Körper:
Leider habe ich fast zwei Jahrzehnte lang meinen Körper vernachlässigt, ihn regelrecht geschunden und missbraucht. Ich könnte nun als Ausrede anführen, dass meine Lebensumstände in dieser langen Zeit sehr kritisch waren und ich nur im Überlebensmodus lief. Tatsächlich aber hätte es viele andere Wege gegeben, anders mit diesen Umständen fertigzuwerden, als den ultimativen Krieger raushängen zu lassen. Ich habe mir dadurch ein Reich erschaffen, auf das ich heute auch stolz bin, dennoch hat mich dies innerlich viel gekostet.

Anstatt sanfter mit meinem Körper umzugehen, Akzeptanz zu schaffen und in meiner weiblichen Energie zu bleiben, habe ich den Kampf und die männliche Energie gewählt. Kein Wunder, dass ich heute, wenn ich in den Spiegel sehe, noch immer den männlichen Krieger entdecke, anstatt eine gutaussehende, wenn auch bissle mollige Frau.

Ich muss mich darum kümmern, das weiß ich und ich bin schon dabei. Ich versuche ein aktiveres Leben zu führen, bewusster zu kochen und genehmige mir guttuende Dinge wie Wellness, neue Kleidung und dezenten Schmuck. In regelmäßigen Abständen mache ich ein Foto von mir und überprüfe, wie weit ich in meiner Entwicklung bin und ob mir gefällt, was ich sehe. Ich bin ganz ehrlich, soweit bin ich leider noch nicht.

Habe mich zwischenzeitlich zum Pilates angemeldet, leider startet der Kurs aber erst im September.

Der Essenskonsum wird besser, Aber auch in diesem Bereich gibt es immer wieder schwache Momente. Und dann gönne ich mir halt das Teil vom Bäcker, solange es nicht zur Gewohnheit wird.

Beim Thema Rauchen habe ich auch immer noch Verbesserungsbedarf. Zwar konsumiere ich nur einen Bruchteil von dem wie vor Tagen, was ich mir jetzt erst mal noch durchgehen lasse, doch geplant ist die schrittweise Reduktion bis auf Null. Das ist noch ein Weg! Ich halte dies jedoch für die erfolgversprechendere Variante zum kalten Entzug.


Seele:
Je mehr ich an mir gearbeitet habe, desto mehr hat mein Seelenplan Gestalt angenommen. Einen Teil hat sich in meiner Vergangenheit bereits erfüllt, in der ich auf Dualseelen treffen durfte, die mich in meine heutige Stärke gebracht haben. So konnte ich diesen vergeben, auch wenn dies nicht einfach für mich war. Von mangelnder Liebe in der Kindheit, Ehe usw. ist der nächste Stepp in meinem Seelenplan, die ultimative, bedingungslose Liebe in einer Partnerschaft zu erfahren. Ich kann keine Partnerschaft mehr ertragen, in der Unehrlichkeit, Vertrauensbruch und Verrat an der Tagesordnung sind.

Wohl genau aus diesem Grund ist es wohl kein Zufall, dass ich gerade mitten in einem Zwillingsseelenprozess stecke. Das bedeutet, wenn ich nicht noch einmal eine Bonusrunde über eine Dualseele drehen möchte, ich gezwungen bin, auch noch die dunkelsten Schatten in mir zu erlösen. Ich war der Überzeugung, dass es davon doch garnicht mehr so viele geben kann, da ich ja schon recht fleißig war, doch der allergrößte Schatten liegt noch vor mir: Akzeptanz mir selbst gegenüber und der Erkenntnis, das ich ein scharfes Teil bin, das es wert ist von einem Partner geliebt zu werden. Da habe ich noch zu knabbern. Mein ganzes Leben wurde mir eingetrichtert, dass ich es nicht wert bin, jetzt muss ich mir das selbst beweisen. Wünscht mir Glück!

Als ersten Impuls habe ich bereits schon eine Aufgabe erhalten: Nieder mit dem Patriachat! In der kommunalen Firma, in der ich Geschäftsführerin bin, ging es gerade um Gehaltsverhandlungen. Ich hatte bislang ein Minijobgehalt für meine Dienste bezogen, bis ich mich gewehrt hatte und gerechten Lohn forderte. Diesen hatten sie mir mit großem Abstrich genehmigt. Ich hatte mich vorerst zufrieden gegeben. Nun erkenne ich jedoch, dass dies nicht rechtmäßig war. Gerade im öffentlichen Dienst gibt es Verträge, die so eine Tätigkeit regeln. Ich wurde nochmals sanft darauf angestubbst, dass ich da nochmals den Krieger rausholen soll. Zufällig ergibt sich hierfür bereits morgen die Gelegenheit.

Neben diesen Einzelmaßnahmen bin ich wohl auch seelenplantechnisch auf dem richtigen Weg, Heilung, neue Kommunikation und Gesellschaftsformen für meine Mitmenschen zu entwickeln. Und da ich es erstaunlicherweise in die GF eines kommunalen Energieversorgungsunternehmens geschafft habe, würde es mich nicht wundern, auch in diesem Bereich noch aktiv werden zu dürfen.

Neben all dem steht mein innerer Wunsch nach Harmonie und Frieden in allen Lebensbereichen. Ich reise gerne und denke, dass auch das ein Teil meines künftigen Seelenplans darstellt.


Ich hoffe dieses Fazit nützt irgend jemandem, da ich mir hier die Mühe machen musste. Vermutlich diente es aber mal wieder nur mir zur Selbstreflektion.

Sollte es aber irgend eine Seele oder einen Seelensplitter geben, der damit resoniert, würde ich mich mega über einen Kommentar oder eine ganz ungefährliche E-Mail an papierdrachenkrieger@web.de freuen.

Blog Nr. 26 – Selbststudie Tag 13

So weit gekommen.

Wenn ich zurückblicke zum Beginn meines Erwachens, erkenne ich, wie weit ich mittlerweile auf meiner Reise schon gekommen bin.

Einst orientierungslos und unsicher, besitze ich heute eine Stärke, die ich mir zuvor niemals erträumt hätte.

Wurde ich einst von meinen Mitmenschen mit einer erhobenen Augenbraue angesehen und nicht verstanden, so suchen sie heute meine Nähe; suchen instinktiv Freundlichkeit, Heilung und Liebe bei mir.

Hatte ich einst immer nur an meine Kinder, Freunde oder Mitmenschen gedacht und mich selbst nicht wertgeschätzt, so weiß ich heute, was ich mir selbst schuldig bin. Auch wenn ich noch bissle daran arbeiten muss, die innere Fülle zu halten.

In erster Linie geht es mir um Menschen, echte Begegnungen, Mitgefühl und Zusammenarbeit. Vernetzung in Reallife.

Leider gibt es immer noch narzisstische, eigenbrötlerische und profitgeile Zeitgenossen, deren Kontakte zu ihren Mitmenschen nur dazu dienen, diese auszubeuten und ein paar schnelle Kröten zu machen.

Aber das ist in diesem Zeitenwandel ja ein großes Thema, oder; Profit vs. Liebe – Für welchen Weg entscheidest du dich mit deinem Sein?

Kam mir gestern so in den Sinn.

Tagesablauf:

– Hunde-Drive über Feldwege.
– gechillt gearbeitet bis ca. 16:30 h.
– zwischendurch ein paar Nichtraucher-Pausen gemacht, in denen ich Tee getrunken oder einen Apfel gegessen habe.
– Gassi-Runde erledigt.
– Mutti-Taxi gespielt.

Körperliches Befinden:
Allgemein: morgens energievoll und stabil, abends sehr müde.
Störsymptome: Ohrensurren, Heuschnupfen.

Konsum:

Essen:
– Haferflocken mit Naturjoghurt, Nüssen und Banane
– Apfel
– eine Schnitte Pizza mit Schinken, Paprika und Zucchini
– Apfel
– eine Schnitte Pizza mit Schinken, Paprika und Zucchini


Zigaretten: 2 (nicht ganz verzichten können, aber hey gefühlt 10 weniger als am Tag zuvor)

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.


Fragen an Spirits / Erkenntnisse:

Mich hat wieder einmal, wie so oft, die Zwillingsseelen-Thematik beschäftigt. Scheint, als ob dies immer wieder bei mir aufploppt.
Wenn ich so zurückblicke sehe ich ganz klar, welchen Bewusstseinssprung ich seit dem Entdecken meines vermeintlichen Twins gemacht und wie viel Schattenarbeit ich seither in mich investiert habe.
Ich bin mir nun jedoch nicht ganz sicher, ob es sich hierbei wirklich um meinen Twin oder eine Dualseele handelt. Denke, da muss ich nochmals meiner Intuition nachgehen und das für mich tiefer ergründen. Oder ich nehme einfach Kontakt auf und versuch noch einmal in aller Bescheidenheit, das Bauchgefühl meines Gegenübers zu erfragen. In der Hoffnung, dieses Mal vielleicht eine ehrliche Antwort zu bekommen.

Blog Nr. 25 – Selbststudie Tag 12

Tag der Freude.

Normalerweise, wenn der Urlaub zu Ende geht, denkt man doch: „Oh, nö. Morgen schon wieder arbeiten…“ Ging mir zumindest immer in der Vergangenheit so. Aber erstaunlicherweise war mein erster Arbeitstag gestern, der auch noch ein langer war, recht stimmig.

Der Hausmeister und die Reinemachefrau waren gut drauf und schäkerten mit mir rum. Mein Boss, ein wirklich witziger Typ, hatte heute Zeit und Muse, sich mit mir über Verschiedenes zu unterhalten. Ganz lustig war auch eine Verwechslung, bei der er die falsche Jubilarin mit einem Geschenkkorb beglückte. Die 92-Jährige hatte ihn im Nachthemd empfangen und sich so sehr über den Geschenkkorb gefreut. Es kam jedoch heraus, dass eigentlich ihre 80-jährige Schwägerin diesen bekommen sollte. Endlich einmal ein Fehler, der Jemandem so richtig viel Freude bereitet hat.

Den ganzen Tag über freute auch ich mich ohne bestimmten Grund.
Vermutlich die Tagesenergie. Freude.

Die Nacht war dann um kurz nach 2 h vorbei. Mein Heuschnupfen meldete sich und mit ihm bronchiales Asthma.

Tagesablauf:

– Hunde-Drive über Feldwege.
– gechillt gearbeitet bis 18:30 h.
– nur für mich Pizza gebacken.

Körperliches Befinden:
Allgemein: energievoll und stabil.
Störsymptome: Ohrensurren, Heuschnupfen, allergisches Asthma.

Konsum:

Essen:
– Haferflocken mit Naturjoghurt, Nüssen und Banane
– Apfel
– eine Schnitte Pizza mit Schinken, Paprika und Zucchini


Zigaretten: viel zu viele

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.


Fragen an Spirits / Erkenntnisse:

Bitte schickt mir lichtvolle Erkenntnisse und Träume.

Um kurz nach 2 h wurde ich wach und von bronchialem Asthma-Husten geplagt.
Vielen Dank, Leute, dass ihr mich daran erinnert, endlich mit dem Rauchen aufzuhören.

Ab morgen starte ich den Versuch.
Mein Mantra bei jedem Schwachwerden-Moment: „Es ist nur eine bewusste Entscheidung!“ Also los: Let it be! (ein schöner Song im Übrigen).

Also schon wieder eine neue Challenge…

Blog Nr. 24 – Selbststudie Tag 11

Tag des Feierns des Lebens.

Gestern diente mir überwiegend der Selbstreflexion, des Chillens und des gemeinsamen Miteinanders.

Ich habe mal gehört: „Das Feld der Liebe ist Präsenz“. Ich glaube, es gibt keinen wahreren Spruch. Ob für sich selbst, für seine Mitmenschen oder auch in Chats geht es doch darum, präsent zu sein, zu zuhören, sich auszutauschen und einfach mit ganzer Seele, Freude und Schaffenskraft dabei zu sein. Obwohl es mir manchmal auch schwer fällt, das gebe ich zu, andere Ansichten und Perspektiven zu teilen, ist meine Devise: Entweder ganz oder gar nicht.

Gemäß diesem Motto verlief auch gestern mein Tag.

Selbstreflexion: Mitte finden, chillen in der Sonne im Garten.
Konzentriert ein Buch lesen ohne sich von äußeren Einflüssen stören zu lassen.
Ausgehen mit den Kids, ganz egal, ob man der zeitälteste Dino im ganzen Schuppen ist. Macht mir fast gar nichts.

Tagesablauf:

– mehrfach Mutti-Taxi gespielt.
– Hunde-Drive über Feldwege.
– gechillt gefrühstückt.
– Eltern im Hospiz besucht.
– Mittagessen vorbereitet.
– Nickerchen gemacht.
– Im Garten gechillt und gelesen.
– Abendessen vorbereitet.
– Gassi-Hunde-Runde erledigt.
– Mit Kids ausgegangen, um Darts und Pool-Billard zu spielen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde aber stabil.
Störsymptome: Ohrensurren, Heuschnupfen.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig und halbe Butterbrezel
– Lachs-Brötchen und bissle Käse
– Gemüseeintopf


Zigaretten: ??? zu viele

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.


Fragen an Spirits:

(Über Tarot) Was geht ab, Leute?
Ritter der Kelche, Ass der Münzen.

Blog Nr. 23 – Selbststudie Tag 10

Frieden! Endlich.

Dank meinen Guides und Erzengel Raphael durfte ich heute morgen ohne Herzschmerz aufwachen. Vielen Dank, Leute, hab euch sehr lieb.

Der Tag war im Ganzen sehr heilend. Ich habe gemerkt, dass ich viel Ruhe benötige und viel mehr Schlaf, als sonst üblich. Dafür habe ich heute mal etwas mehr Energie übrig gehabt und prompt auch bissle draußen rumgewerkelt; Gartenmöbel vom Blütenstaub befreit und Straße gekehrt. Dank Straßenschmutz und Blütenstaub zwar voll den Heuschnupfen bekommen, aber dafür haben wir den ersten Kaffee dieses Jahr draußen auf unserer kleinen Holzveranda getrunken.

Eine Freundin hat sich angekündigt, mal wieder einen gemeinsamen Hunde-Walk zu machen. Sie hat offenbar gerade ziemliche Sorgen. Gut, dass ich nun wieder etwas mehr Energie habe, um meine Tätigkeit als Alltagsmagierin wieder aufzunehmen. Im Übrigen ist morgen mein letzter Urlaubstag, am Donnerstag gehts wieder für das kommunale Kollektiv weiter. Bin schon gespannt, was auf mich wartet.

Morgen genieße ich jedoch noch den Tag und freue mich auf alles und jeden, das/der meinen Weg kreuzt. Da morgen der Wetterbericht wieder viel Sonne vorhersagt, treffe ich draußen bestimmt wieder auf den Einen oder Anderen zum netten Gespräch.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Hunde-Drive über Feldwege.
– Altglas in Glascontainer entsorgt (dabei zwei Vodkaflaschen von der minderjährigen Tochter entdeckt).
– Küche aufgeräumt.
– Mittagessen aus Kühlschrankresten gezaubert.
– Nickerchen gemacht.
– Straße gekehrt und Gartenmöbel abgewischt.
– Kaffee und Kuchen im Garten mit Kids genossen.
– Etwas gechillt.
– Mit Kids zum Asiaten Essen gegangen.
– Gassi-Hunde-Runde erledigt.
– Podcasts geschaut.
– Blog verfasst.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde aber stabil.
Störsymptome: Ohrensurren, Hitze, Heuschnupfen.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– 1 Stück Feuerwehrkuchen
– Brötchen mit Tomaten-Gurkensalat, Wienerle und bissle Käse
– Mehrere Schüsselchen asiatisches Essen. Hhm lecker, aber deftig.


Zigaretten: ??? zu viele (Ich ahne es, das wird wohl auch eine nächste Challenge sein)

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

oder eher an mich selbst:

Was brauchst du eigentlich in einer Partnerschaft, um restlos glücklich zu sein?
Alles, was ich selbst einbringen kann: Ehrlichkeit, Humor, Loyalität, Jedem sein Hobby oder seine Berufung dasein lassen, Vertrauen, Feuer, Verständnis an schweren Tagen.

Was machst du, wenn du nicht dein Gegenstück findest?
Alles oben Genannte in mir selbst leben. Bin jedoch ziemlich sicher, dass das klappt, denn ich habe da so ein Gefühl… 🙂

Blog Nr. 22 – Selbststudie Tag 9

Tag der Gemeinschaft.

Der Ostermontag begann überraschend gut, Familie meines Bruders war zum Kaffee angekündigt, daher gab es noch etliche Vorbereitungen zu treffen. Gäste waren kurzweilig und erfrischend ehrlich. Konnte da selbst auch mein Innerstes ein wenig nach außen krempeln. Überraschenderweise wurde ich auch verstanden und das von einer Person, die sonst eigentlich nicht so mit mir matcht.

Hhm, habe wohl bereits viel Selbstreflektion und Schattenarbeit hinter mir, so dass mein äußerer Spiegel nun langsam positive Spiegelungen zulässt.
Hoffe nun, dass ich das dauerhaft integrieren kann und in Balance bleibe.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Bude aufgeräumt und gewischt.
– geduscht und kleines Nickerchen gemacht.
– Vorbereitungen für Kaffee und Kuchen.
– Gäste empfangen.
– Gassi-Hunde-Runde erledigt.
– Mit Kids Uno gezockt.
– bissle gelesen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren, Hitze.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– 2 Stück Feuerwehrkuchen
– Döner


Zigaretten: ???

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

keine Zeit.

Blog Nr. 21 – Selbststudie Tag 8

Gestern war ein seltsamer Tag.

Morgens stand ich mit Frieden und Leichtigkeit im Herzen auf, abends ging ich mit Trauer und Wut ins Bett. Wollte nicht einmal mehr den Tag Revue passieren lassen, indem ich einen Blog schreibe.

Hab bissle mit mir und dem Universum gekämpft.
War etwas sauer, dass ich meine heilsame Energie immer für andere nutzen sollte, die meine Zuwendung Null schätzen. Ich selbst aber immer mit der Wunde im Herzen rumrenne, die sich nie ganz schließt, da mir dazu einfach ein Stückchen fehlt.

Insgesamt war ich auch sehr müde und fühlte mich innerlich einfach etwas zerrissen. Auf der Straße kamen mir jedoch meist gutgelaunt Leute entgegen, natürlich im Familienverbund oder zu Zweit, was mich dann etwas getriggert hat, muss ich zugeben. Denn der Tag, war ich alleine zu Hause.

Also, lasst mich mal den Tag nochmals rekonstruieren.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Hunde-Gassi-Runde erledigt
– Küche aufgeräumt
– längeres Nickerchen gehalten
– Ostergeschenke für Kids und Patenkind eingepackt
– in der Sonne etwas gechillt und den Gedanken nachgegangen.
– Wollte Kuchen backen und hab festgestellt, dass paar Backzutaten fehlten, also Freunde angefragt, ob sie das Fehlende zur Hand haben.
– Backzutat geholt und mit Freunden noch schnell ein Radler getrunken.
– Kuchen gebacken.
– Abends kamen die Kids nach Hause und erzählten von ihrem Tag. Haben ihr Ostergeschenk bekommen und sich dann in ihr Zimmer verkrümelt.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Ofengemüse mit Rollmops
– Apfel
– Schinkenbrötchen mit Käse


Zigaretten: ???
Alkohol: 1 Radler

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

Warum?
keine Antwort.

Erkenntnisse:

keine

Blog Nr. 20 – Selbststudie Tag 7

Eine Woche um und viele Erkenntnisse gewonnen.

Nun ja, ein erstes Fazit über die vergangene Woche: Verrückt bin ich vermutlich nicht, nur weiser. Diese Blogs dienten mir in erster Linie, um Selbsterkenntnisse zu gewinnen, zu reflektieren und zu dokumentieren.

Nicht immer hat das Spaß gemacht, aber ich denke, mir hat es viel gebracht.

Ich habe nicht nur viel von mir selbst über mich erfahren, sondern auch von Gleichgesinnten, Mitmenschen und ganz besonders von meinen Kindern.
Meine Tochter beispielsweise, so bin ich überzeugt, kam zu mir, um über mich zu wachen, sollte ich mal wieder in Selbstmitleid oder Opferrollen-Denken versinken. Ich verstehe mich super mit ihr. Alles ist gechillt, außer ich verfalle ich negative Verhaltensmuster, dann macht sie mir dampf unterm Hintern.

Fast mein halbes Leben lang habe ich mit jungen Menschen verbracht; davor war ich selbst noch ein sehr junger Mensch. Vielleicht hat mir das meine Jugendlichkeit bewahrt. Wenn ich Menschen ansehe, die gleichen Alters sind, denke ich manchmal, uff, hoffentlich werde ich nie so festgefahren wie sie.

Also danke, Schicksal, dass du mich diesen Weg entlanggeführt hast, auch wenn es kein einfacher war, und ich auch als reife Erwachsene jung bleiben und lieber ein gutes Buch lesen und mir die Haare färben durfte, als mich getrieben von peniblem Reinlichkeitsdenken, meine Zeit mit korrekter Hausarbeit vergeuden muss.

Kein Wunder also, dass auch mein Seelenpartner einige Jahre jünger ist.
Ich gebe es zu, das hat mich anfangs sehr erschreckt, doch mittlerweile denke ich, dass dies alles seinen Sinn hat. Vielleicht kann ich diesen noch nicht ganz ergründen, aber vielleicht erschließt sich mir das ja noch.

Uups, ich bin wohl abgedriftet. Ok, dann zu den heutigen Details…

Tagesablauf:

– Hunde-Car-Drive zum Bäcker
– In der Verwaltung noch die Buchhaltung für das kommunale Unternehmen vorangetrieben.
– Nickerchen gehalten.
– Gassi-Runde.
– Eltern im Hospiz besucht.
– Einkaufen, diesmal nur das Fehlende.
– Bissle mit Tarot befasst.
– Blog verfasst.
– Jetzt färbe ich meine Haare, übe nochmals Gitarre und lese vielleicht noch bissle.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– 2 Chroissants
– Franchipanstange
– Apfel
– Schinkenbrötchen mit Käse


Zigaretten: 6 – 8

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

verrate ich euch heute ausnahmsweise nicht.

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 19 – Selbststudie Tag 6

Mitten in idyllischer Natur am Lagerfeuer entfachten die Gespräche unter Freunden.
Schlechte Politik. Schlechte Wirtschaft. Schlechte Mitmenschen.
Irgendwann blockte ich ab, da ich sowieso nicht zu Wort kam bei dieser ganzen negativen Energie, und machte mich rar.
Irgendwie habe ich komplett dicht gemacht und auch keine negative Energie geerdet. Fühlte mich trotzdem leer.
Es hätte viele tolle Themen gegeben, die man unter Freunden hier in dieser lockeren Runde am Lagerfeuer hätte ansprechen können, aber es war nicht möglich. Warum nur?
Während meines Arbeitsalltags konnte ich vielen Menschen Sorgen nehmen, sie berühren oder inspirieren, warum schaffte ich das bei meinen Freunden nicht? Und warum schaffte ich es nicht bei mir selbst?
Vermutlich ist dies auch die Antwort. Ich schaffte es nicht, weil ich es nicht bei mir selbst schaffte, Positivität und Fülle zu integrieren. Ich dachte immer nur an andere und vergaß wieder mal mich selbst. Aber wie geht das?
Ich habe mir doch bereits ein aktiveres Leben gezaubert, um mal aus der Box auszubrechen, wie man so schön sagt. Ich habe versucht, mich zu inspirieren, umzuplanen, aber es gelingt mir nicht, innere Fülle zu generieren. Und in meinem Umfeld gibt es Keinen, der die Fähigkeit besitzt, mich zu berühren und zu inspirieren. Die innere Fülle bleibt mir verwehrt.
Was mache ich denn nur falsch, habt ihr eine Idee?

Ich vermute, ich versuche es zu stark, oder? Ich bin zu ungeduldig.
Vielleicht wirds wieder mal Zeit ein bisschen zu meditieren.

Tagesablauf:

– Gechillt gefrühstückt.
– Rucksäcke mit Vorräten gepackt.
– Mit Kids, Hund und Freunden an eine Grillstelle mitten im Wald zwischen Aussichtspunkten gewandert, Feuer entfacht und Forellen gegrillt.
Etwas später wieder zurück nach Hause gewandert.
– Kleines Nickerchen gemacht.
– Blog verfasst.
– Duschen, 2 Podcasts schauen

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde vom Wandern.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Verschiedene Salate
– geräucherte Forelle mit Käse
– Apfel
– Pfannkuchen

Zigaretten: schon wieder nicht gezählt
Alkohol: 2 Radler

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

Bin ich zu ungeduldig?
Ja. Versuch dein Feuer mal bisschen zu zügeln.

Könnt ihr mir nicht irgendeinen Menschen schicken, der das Zeug hat, mich innerlich zu berühren?
Auf dem Weg. Geduld.
Geduld ist grad nicht so meine Stärke, Leute!

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 18 – Selbststudie Tag 5

Menschen machen Fehler und schwindeln dich an!

Soll man die Leute deshalb weniger gern haben? Nein.
Keiner ist perfekt. Und keiner hat die einzig richtige Wahrheit, die er anderen aufzwängen muss.

Als Alltagsmagier, der für eine kleine Gemeinde zuständig ist, erlebe ich häufig, dass Menschen mit brachialer Gewalt ihre Ziele durchsetzen oder mit Lug und Betrug an diese kommen möchten.

Als Mutter weiß ich, dass man seinen Kindern und natürlich auch seinen Mitmenschen nur Räume eröffnen kann, idem man ihnen das eigene Ideal vorlebt, doch diese betreten müssen sie selbst. Und man selbst ist auch nicht vor schwachen Momenten gewappnet, in denen man seine Ideale einmal vergisst, Fehler macht und auch mal schwindelt.

Ich denke, dazu sind wir auch da, die eigenen Fehler zu erkennen und aus ihnen zu lernen.

Jeder hat bei seinem Entwicklungsprozess und seiner Selbstermächtigung seine eigene Geschwindigkeit. Manche entwickeln sich schnell, manche schaffen es erst im nächsten Leben.

Diese Selbststudie hat mir bereits jetzt gezeigt, dass die Diät an digitalen Medien mehr Fülle an zwischenmenschlichen Begegnungen in mein Leben zieht. Es ist aktiver, fröhlicher und schöner.

Dennoch werde ich mir heute ein bis zwei ausgewählte Podcasts anschauen. Warum? Weil ich es möchte. Ist diese Challenge damit vergeigt? Nein.
Es ist tatsächlich so, dass die Intuition viel stärker wird, je weniger man sich von Anderen oder von digitalen Medien beeinflussen lässt. Benutzt man das Ego jedoch als Triebfeder dazu, sich von etwas fernzuhalten, das einen interessiert uns inspiriert, entsteht dadurch ein Mangel. Und das ist keinesfalls gut.

Nur eines ist zu bedenken: Weniger ist mehr. Lieber gezielt eine Sendung gucken, als 20 wahllos hintereinander.

Tagesablauf:

– Gechillt gefrühstückt.
– Gassi-Runde mit dem Hund.
– In die Saunalandschaft gefahren und genossen, bis es einfach zu voll wurde.
– Tante besucht, um Bügelwäsche zu holen, und ihr ein paar Blümchen geschenkt.
– Danach Kaffee to go an der Donau getrunken und den Snack vom Bäcker mit den Enten geteilt.
– In der Stadt bestellte Forellen für morgige Wanderaktion geholt.
– Gassi-Runde mit dem Hund.
– Forellen ausgepackt und entdeckt, dass über die Hälfte fehlt.
Also nochmals in die Stadt gefahren und restliche Forellen geholt. Verkäufer hat sich zig mal entschuldigt. Habe ihm versichert, dass es ok ist, schließlich sind wir ja nur alle Menschen.
– Zu Hause Forellen verpackt für die Wanderung.
– Haus aufgeräumt und gewischt.
– Blog verfasst.
– Nun mache ich mir Abendessen und guck bewusst die zwei Sendungen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: gechillt.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Gemischter Salat mit Feta und Lachs
– Pain au Chocolat
– Schinkenbrötchen (pfeif ich mir jetzt noch schnell rein)

Zigaretten: 6 – 7
Alkohol: 1 Glas Wein (später)

Digitale Medien:
– mehrfach gechatet und gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

keine.

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

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