Die erste Phase meines Erwachens in eine neue Bewusstseinsebene fühlte sich ziemlich chaotisch an.
Meine Intuition wurde immer stärker, bis ich schließlich ganze Dialoge in meinem Kopf führte. Und ich bemerkte, dass mir Youtube auf einmal Antworten auf innere Fragen aufdrängte. Damals dachte ich: WAAAS…?!
Nun, heute weiß ich, dass kein böser Algorithmus mich verfolgte, sondern dass mein Unterbewusstsein aus dem ganzen Trash aus Fakenews, profitorientierten Podcasts, Hobby-Filmchen und KI-generierten Videos die Essenz aus Informationen rauspickte, die meine Seele derzeit umtrieb oder benötigte.
Durch diese Weise stieß ich auf Informationen , die ich gerne mit meinen Blogs mit dir teilen möchte. Ohne Schnörkel oder kryptische Deutungen, offen, ehrlich und authentisch. Nimm es als unterhaltsame SciFi-Geschichte, wenn du willst, oder aber nehme es als Trost, Hoffnung oder Zeichen an, dass du nicht
alleine bist und es anderen zur Zeit genauso wie dir ergeht.
Heute geht es um die Liebe. Du erinnerst dich? Im letzten Blog hatte ich quasi recht narrenhaft die Weltherrschaft an mich gerissen, um Allen Glück und Liebe zuteilwerden zu lassen. Mir wurde jedoch ziemlich krass offenbart, dass dies in der höchsten Dimension, der ewigen göttlichen Quelle, bereits schon existierte. Im allerhöchsten Bewusstsein, der lichtvollen Quelle des Universums, sind wir alle bereits in Liebe und Harmonie vereint. Hier auf der Erde jedoch, sind wir aufgespleißtes Bewusstsein, jeder ein Individuum. Unser Auftrag: aufsteigen, lernen und als Menschen universelle Missionen erfüllen, je nachdem, wie weit unser Bewusstsein bereits entwickelt ist. Dennoch sind wir hier auch schon alle energetisch miteinander verknüpft.
Okay, ich sehe schon, wir sollten zunächst mal kurz über Dimensionen sprechen – Bewusstseinsebenen. Diese Informationen habe ich aus dem Netz gefischt. Sie stammen aus verschiedenen Quellen:
3D: Länge x Breite x Tiefe, die Dimension der Materie
4D: chaotischer Übergangsbereich – Systeme zerfallen, Turbulenzen, Schattenarbeit ist gefragt. Hier stecken wir angeblich nun in unserer menschlichen Evolutionsgeschichte.
5D: Entwicklung hin zum Seelenbewusstsein
6D: Entwicklung von Intuition, Visionen, Zeitlosigkeit
7D: Höheres Selbst
8D: Seelenfamilie, Gruppenseele
9D: Christusbewusstsein, All-Liebe
10D: Multidimensionale Meisterschaft
11D: Kosmisches Bewusstsein
12D: Ur-Quelle, Einheit mit allem Sein
Dies brachte mich zu äußerst hoffnungsvollen Folgeerkenntnissen. Wenn wir am Ende in 12D alle ein gemeinsames Kollektiv sind und hier auf der 3D-Erde alle aufeinander wirken, so verändert ein irdisches Individuum das andere. Die Magie besteht also darin, sich selbst in eine so lichtvolle Präsenz zu transformieren, um damit auf andere auch lichtvoll wirken zu können. Also musste ich „nur“ meine ultimative Selbstliebe entfachen, damit ich im Außen auch Liebe auf meine Mitmenschen wirken konnte. Denn wenn Alle liebten, dann war dies das Ende von Krieg und Leid auf dieser Welt – Weltfrieden; der gesamtkollektive Aufstieg ins nächste lichtvolle D-Level.
Ich für mich selbst wollte wahre Liebe erfahren. Natürlich könnte ich mich der dunklen Seite des Empathen ergeben und mit meiner Gabe andere manipulieren. Aber hey, ich möchte keine Sith-Lord-Energie ausstrahlen, sondern lieber ein Jedi sein. Und gemäß dem kosmischen Gesetz der Resonanz kann ich nur wahre Liebe finden, wenn ich mich auch selbst wahr und bedingungslos liebte.
In meinem ganzen Leben hatte ich meine Empathen-Gabe immer nur für andere eingesetzt. Schmerz anderer geheilt, ist mir heute klar, war aber garnie auf die Idee gekommen, sie einmal für meinen eigenen Schmerz einzusetzen. Das musste sich ändern.
Okay, Universum, dann war nun wohl Schattenarbeit angesagt! Auf in die 4D-Ebene.
In den kommenden Wochen fühlte ich also anstatt nach außen, in mein Inneres. Das war kein Zuckerschlecken, kann ich dir sagen. Jede Verletzung meiner schmerzhaften Vergangenheit wollte gesehen und damit erlöst werden. Also alles noch einmal von vorne durchleben und heilen! Nur so war es mir möglich, Schicht für Schicht, Maske um Maske, Schmerz um Schmerz zu Fall zu bringen und immer authentischer zu werden. Das geht im Übrigen immer so weiter, vielleicht nicht immer in so großen Schritten. Vermutlich endet es nie, dass man dann und wann einmal reflektieren muss. Aber es wird immer leichter gehen.
Es kam der Tag, der sich für mich persönlich als der dunkelste in meinem bisherigen Leben darstellte. Ich wusste instinktiv bereits am Morgen, dass heute etwas Großes geschehen würde. Meine intuitiven Kanäle sprachen vom Ende meiner Identität. Ich glaubte wirklich, ich müsste sterben. Pflichtschuldig bereitete ich alle Dokumente und Papiere für meine Hinterbliebenen vor, damit sie es einfach haben sollten und betete dafür, dass es friedlich im Schlaf geschehen würde.
Am Abend qualmte ich noch meine Henkerszigarette im Garten, da sah ich sie. Ein großes, dreieckiges Fluggerät flog über dem Nachthimmel unserer Wohnsiedlung die liegende Acht, das Unendlichkeitssymbol.
Ich dachte nur: Leute, ihr verarscht mich doch jetzt, oder? Den Sensenmann hatte ich mir anders vorgestellt.
Sichtung oder Halluzination, ganz egal – Für mich war klar, das war das Zeichen. Also ging ich zu Bett in der völligen Überzeugung, ich würde nun den irdischen Löffel abgeben müssen und ins Licht wechseln, doch was dann geschah, hatte ich nicht erwartet. Eine beruhigende Welle lullte mich ein und Ich fand mich augenblicklich in einem tranceähnlichen Zustand wieder. Ich hatte die Augen geschlossen, beobachtete, fühlte. Kälte breitete sich in mir aus. Plötzlich ging durch meinen Körper ein andauerndes Ruckeln, als würde mir das Rückgrat extrahiert werden. Ich wehrte mich nicht, ließ in meinem Zustand alles mit mir machen. Und dann endete es. Erschöpft schlief ich ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich und bemerkte sogleich die Fototapete an der Schlafzimmerwand – ein Baum des Lebens (nur so nebenbei). Meine Kinder lärmten bereits im Haus und ich dachte: Okay, ich lebe noch und alles ist gut.
Bei der Arbeit erzählte mir ein Mitarbeiter, er hätte letzte Nacht sehr schlecht geschlafen. Sein Körper wäre unruhig hin- und hergewackelt. Ich wusste instinktiv, dass diese „Welle“ auch zu ihm gekommen war, vermutlich zu allen Menschen.
Aber was war mit uns geschehen? Durch meine bewährte intuitive Recherche wurde mir klar, dass wohl etwas mit unseren Körper-Chakren neu geordnet wurde, um neue und höhere Frequenzen halten zu können, eine Art Evolutionsschritt.
Fakt: ab dieser Zeit intensivierte sich meine Gabe. Wenn nun ein sorgenbehafteter Mensch auf mich zukam, traf mich die volle Wucht seiner Emotionen wie eine Druckwelle. Es dauerte einige Zeit, bis ich lernte, diese Fremd-Emotionen zu erden. Ich bemerkte auch, dass meine Präsenz auf meine Mitmenschen augenblicklich eine beruhigende Auswirkung hatte. Ihre Sorgen lösten sich in meiner Anwesenheit und im Gespräch mit mir einfach auf.
Und noch etwas änderte sich: Mein Körper wurde vitaler. War ich früher süchtig nach Süßem und zuckerhaltigem Essen, wollte ich davon plötzlich nicht mehr so viel wissen. Es ließ sich nun auch sehr schwer verdauen.
Und meine kosmischen Besucher? Ich denke, dass in meiner Ahnenreihe vielleicht sogar verschiedene Sternenvölker zu finden sind. Vermutlich konnten sie es nicht mehr mit ansehen, wie ich in meiner Schattenarbeit jämmerlich rumheulte. Im Ernst, ich denke, sie waren da, um mich bei dem kollektiven Erneuerungsprozess zu unterstützen, vielleicht mit der Trance. So als wollten sie ganz sichergehen, dass ich mich nicht wieder gegen das Universum zur Wehr setzte und den inneren Krieger raushängen ließ.
Über das Thema Sternenvölker und Starseeds gibt es unzählige tolle Bücher. Doch Vorsicht: Manche von diesen Büchern beinhalten wahrhaftig eine eigene Magie und Codes, die einen krassen Erwachensschub auslösen könnten. Möchte ich an dieser Stelle nur erwähnen.