Bezwinge deine Schatten - Entfache dein göttliches Feuer der Liebe

Monat: April 2026 (Seite 2 von 2)

Blog Nr. 21 – Selbststudie Tag 8

Gestern war ein seltsamer Tag.

Morgens stand ich mit Frieden und Leichtigkeit im Herzen auf, abends ging ich mit Trauer und Wut ins Bett. Wollte nicht einmal mehr den Tag Revue passieren lassen, indem ich einen Blog schreibe.

Hab bissle mit mir und dem Universum gekämpft, muss ich sagen.
War etwas sauer, dass ich meine heilsame Energie immer für andere nutzen sollte, die meine Zuwendung Null schätzen. Ich selbst aber immer mit der Wunde im Herzen rumrenne, die sich nie ganz schließt, da mir dazu einfach ein Stückchen fehlt.

Insgesamt war ich auch sehr müde und fühlte mich innerlich einfach etwas zerrissen. Auf der Straße kamen mir jedoch meist gutgelaunt Leute entgegen, natürlich im Familienverbund oder zu Zweit, was mich dann natürlich getriggert hat.

Also, lasst mich mal den Tag nochmals rekonstruieren.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Hunde-Gassi-Runde erledigt
– Küche aufgeräumt
– längeres Nickerchen gehalten
– Ostergeschenke für Kids und Patenkind eingepackt
– in der Sonne etwas gechillt und den Gedanken nachgegangen.
– Wollte Kuchen backen und hab festgestellt, dass paar Backzutaten fehlten, also Freunde angefragt, ob sie das Fehlende zur Hand haben.
– Backzutat geholt und mit Freunden noch schnell ein Radler getrunken.
– Kuchen gebacken.
– Abends kamen die Kids nach Hause und erzählten von ihrem Tag. Haben ihr Ostergeschenk bekommen und sich dann in ihr Zimmer verkrümelt.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Ofengemüse mit Rollmops
– Apfel
– Schinkenbrötchen mit Käse


Zigaretten: ???
Alkohol: 1 Radler

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

Warum?
keine Antwort.

Erkenntnisse:

keine

Blog Nr. 20 – Selbststudie Tag 7

Eine Woche um und viele Erkenntnisse gewonnen.

Nun ja, ein erstes Fazit über die vergangene Woche: Verrückt bin ich vermutlich nicht, nur weiser. Diese Blogs dienten mir in erster Linie, um Selbsterkenntnisse zu gewinnen, zu reflektieren und zu dokumentieren.

Nicht immer hat das Spaß gemacht, aber ich denke, mir hat es viel gebracht.

Ich habe nicht nur viel von mir selbst über mich erfahren, sondern auch von Gleichgesinnten, Mitmenschen und ganz besonders von meinen Kindern.
Meine Tochter beispielsweise, so bin ich überzeugt, kam zu mir, um über mich zu wachen, sollte ich mal wieder in Selbstmitleid oder Opferrollen-Denken versinken. Ich verstehe mich super mit ihr. Alles ist gechillt, außer ich verfalle ich negative Verhaltensmuster, dann macht sie mir dampf unterm Hintern.

Fast mein halbes Leben lang habe ich mit jungen Menschen verbracht; davor war ich selbst noch ein sehr junger Mensch. Vielleicht hat mir das meine Jugendlichkeit bewahrt. Wenn ich Menschen ansehe, die gleichen Alters sind, denke ich manchmal, uff, hoffentlich werde ich nie so festgefahren wie sie.
Dabei ist es wirklich okay. Jeder wählt seinen eigenen Weg.

Doch danke, Schicksal, dass du mich diesen Weg entlanggeführt hast, auch wenn es kein einfacher war, und ich auch als reife Erwachsene jung bleiben und lieber ein gutes Buch lesen und mir die Haare färben durfte, als mich getrieben von peniblem Reinlichkeitsdenken, meine Zeit mit korrekter Hausarbeit vergeuden muss.

Kein Wunder also, dass auch meine Zwillingsseele einige Jahre jünger ist.
Ich gebe es zu, das hat mich anfangs sehr erschreckt, doch mittlerweile denke ich, dass dies alles seinen Sinn hat. Vielleicht kann ich diesen noch nicht ganz ergründen, aber vielleicht erschließt sich mir das ja noch.

Uups, ich bin wohl abgedriftet. Ok, dann zu den heutigen Details…

Tagesablauf:

– Hunde-Car-Drive zum Bäcker
– In der Verwaltung noch die Buchhaltung für das kommunale Unternehmen vorangetrieben.
– Nickerchen gehalten.
– Gassi-Runde.
– Eltern im Hospiz besucht.
– Einkaufen, diesmal nur das Fehlende.
– Bissle mit Tarot befasst.
– Blog verfasst.
– Jetzt färbe ich meine Haare, übe nochmals Gitarre und lese vielleicht noch bissle.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– 2 Chroissants
– Franchipanstange
– Apfel
– Schinkenbrötchen mit Käse


Zigaretten: 6 – 8

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

verrate ich euch heute ausnahmsweise nicht.

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 19 – Selbststudie Tag 6

Mitten in idyllischer Natur am Lagerfeuer entfachten die Gespräche unter Freunden. Schlechte Politik. Schlechte Wirtschaft. Schlechte Mitmenschen.

Irgendwann blockte ich ab, da ich sowieso nicht zu Wort kam bei dieser ganzen negativen Energie, und machte mich rar.

Irgendwie habe ich komplett dicht gemacht und auch keine negative Energie geerdet. Fühlte mich trotzdem leer.

Es hätte viele tolle Themen gegeben, die man unter Freunden hier in dieser lockeren Runde am Lagerfeuer hätte ansprechen können, aber es war nicht möglich. Warum nur?
Während meines Arbeitsalltags konnte ich vielen Menschen Sorgen nehmen, sie berühren oder inspirieren, warum schaffte ich das bei meinen Freunden nicht? Und warum schaffte ich es nicht bei mir selbst?
Vermutlich ist dies auch die Antwort. Ich schaffte es nicht, weil ich es nicht bei mir selbst schaffte, Positivität und Fülle zu integrieren. Ich dachte immer nur an andere und vergaß wieder mal mich selbst. Aber wie geht das?
Ich habe mir doch bereits ein aktiveres Leben gezaubert, um mal aus der Box auszubrechen, wie man so schön sagt. Ich habe versucht, mich zu inspirieren, umzuplanen, aber es gelingt mir nicht, innere Fülle zu generieren. Und in meinem Umfeld gibt es Keinen, der die Fähigkeit besitzt, mich zu berühren und zu inspirieren. Die innere Fülle bleibt mir verwehrt.
Was mache ich denn nur falsch, habt ihr eine Idee?

Ich vermute, ich versuche es zu stark, oder? Ich bin zu ungeduldig.
Vielleicht wirds wieder mal Zeit ein bisschen zu meditieren.

Tagesablauf:

– Gechillt gefrühstückt.
– Rucksäcke mit Vorräten gepackt.
– Mit Kids, Hund und Freunden an eine Grillstelle mitten im Wald zwischen Aussichtspunkten gewandert, Feuer entfacht und Forellen gegrillt.
Etwas später wieder zurück nach Hause gewandert.
– Kleines Nickerchen gemacht.
– Blog verfasst.
– Duschen, 2 Podcasts schauen

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde vom Wandern.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Verschiedene Salate
– geräucherte Forelle mit Käse
– Apfel
– Pfannkuchen

Zigaretten: schon wieder nicht gezählt
Alkohol: 2 Radler

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

Bin ich zu ungeduldig?
Ja. Versuch dein Feuer mal bisschen zu zügeln.

Könnt ihr mir nicht irgendeinen Menschen schicken, der das Zeug hat, mich innerlich zu berühren?
Auf dem Weg. Geduld.
Geduld ist grad nicht so meine Stärke, Leute!

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 18 – Selbststudie Tag 5

Menschen machen Fehler und schwindeln dich an!

Soll man die Leute deshalb weniger gern haben? Nein.
Keiner ist perfekt. Und keiner hat die einzig richtige Wahrheit, die er anderen aufzwängen muss.

Als Alltagsmagier, der für eine kleine Gemeinde zuständig ist, erlebe ich häufig, dass Menschen mit brachialer Gewalt ihre Ziele durchsetzen oder mit Lug und Betrug an diese kommen möchten.

Als Mutter weiß ich, dass man seinen Kindern und natürlich auch seinen Mitmenschen nur Räume eröffnen kann, idem man ihnen das eigene Ideal vorlebt, doch diese betreten müssen sie selbst. Und man selbst ist auch nicht vor schwachen Momenten gewappnet, in denen man seine Ideale einmal vergisst, Fehler macht und auch mal schwindelt.

Ich denke, dazu sind wir auch da, die eigenen Fehler zu erkennen und aus ihnen zu lernen.

Jeder hat bei seinem Entwicklungsprozess und seiner Selbstermächtigung seine eigene Geschwindigkeit. Manche entwickeln sich schnell, manche schaffen es erst im nächsten Leben.

Diese Selbststudie hat mir bereits jetzt gezeigt, dass die Diät an digitalen Medien mehr Fülle an zwischenmenschlichen Begegnungen in mein Leben zieht. Es ist aktiver, fröhlicher und schöner.

Dennoch werde ich mir heute ein bis zwei ausgewählte Podcasts anschauen. Warum? Weil ich es möchte. Ist diese Challenge damit vergeigt? Nein.
Es ist tatsächlich so, dass die Intuition viel stärker wird, je weniger man sich von Anderen oder von digitalen Medien beeinflussen lässt. Benutzt man das Ego jedoch als Triebfeder dazu, sich von etwas fernzuhalten, das einen interessiert uns inspiriert, entsteht dadurch ein Mangel. Und das ist keinesfalls gut.

Nur eines ist zu bedenken: Weniger ist mehr. Lieber gezielt eine Sendung gucken, als 20 wahllos hintereinander.

Tagesablauf:

– Gechillt gefrühstückt.
– Gassi-Runde mit dem Hund.
– In die Saunalandschaft gefahren und genossen, bis es einfach zu voll wurde.
– Tante besucht, um Bügelwäsche zu holen, und ihr ein paar Blümchen geschenkt.
– Danach Kaffee to go an der Donau getrunken und den Snack vom Bäcker mit den Enten geteilt.
– In der Stadt bestellte Forellen für morgige Wanderaktion geholt.
– Gassi-Runde mit dem Hund.
– Forellen ausgepackt und entdeckt, dass über die Hälfte fehlt.
Also nochmals in die Stadt gefahren und restliche Forellen geholt. Verkäufer hat sich zig mal entschuldigt. Habe ihm versichert, dass es ok ist, schließlich sind wir ja nur alle Menschen.
– Zu Hause Forellen verpackt für die Wanderung.
– Haus aufgeräumt und gewischt.
– Blog verfasst.
– Nun mache ich mir Abendessen und guck bewusst die zwei Sendungen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: gechillt.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Gemischter Salat mit Feta und Lachs
– Pain au Chocolat
– Schinkenbrötchen (pfeif ich mir jetzt noch schnell rein)

Zigaretten: 6 – 7
Alkohol: 1 Glas Wein (später)

Digitale Medien:
– mehrfach gechatet und gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

keine.

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 17 – Selbststudie Tag 4

Heute war der Tag der Schwermut.

Ich gebe es zu, heute dachte ich über Zufriedenheit nach. Ob dies nun an der Tagesenergie lag oder nicht, ich fragte mich, was ist es denn genau, was mich zufriedener macht. Klar, man ist dankbar für das, was man hat. Aber fehlt nicht doch noch etwas, was tief im Innern mehr Fülle schaffen könnte.
Sollte man einen neuen Job ansteuern? Sollte man ein neues Projekt beginnen? Sollte man eine neue Liebe suchen?

Ich denke, man steht im Leben gerade da, wo man sein sollte. Nur eben ist das vielleicht nicht alles. Egal, welche Potentiale man besitzt, die man mit seinen Mitmenschen teilt, man darf dabei sich selbst auch nicht vergessen. Auch wenn man sich ganz und unabhängig fühlt, gibt es immer etwas, das man doch vermisst.

In meinem Fall sehne ich mich einfach nach einer erfüllenden Partnerschaft. Morgens Kaffee zu zweit schlürfen. Tagesabläufe gemeinsam besprechen. Gemeinsame Unternehmungen und Reisen. Dinge teilen, die man nur mit einem geeigneten Gefährten teilen kann. Ich denke dabei wieder an die Wikinger Rune Mannaz = Gemeinschaft (siehe Blog Nr. 11).

Dieser fehlende Part finden ist jedoch alles andere als einfach.  Hab mir ein passendes Gegenüber schon so oft beim Universum bestellt. Wurde bisher aber leider noch nicht geliefert.

Man kann diese Sehnsucht zwar mit Konsum übertünchen – Youtube-Videos schauen, Alkohol, Zigaretten oder auch durch Aktionismus, letztendlich kehrt sie jedoch immer wieder zurück, vermutlich so lange, bis Kyros kommt und endlich die Fülle liefert. Ich hoffe, dass er nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Tagesablauf:

– Wieder zu spät aufgestanden (allmählich glaube ich, es ist werktags mein natürlicher Biorhythmus, bis um 8 h in den Federn zu bleiben; am Wochenende schaffe ich es dann bis 10 h oder 11 h, wenn der Wecker aus ist).

– Trotzdem noch schnell Muki-Training gemacht und gefrühstückt.
– Hunde-Car-Drive über Feldwege zum Arbeitsplatz.
– In der Mittagspause Mutti-Taxi gespielt und Eltern kurz im Hospiz besucht.
– Im Job hab ich grad nur Reklamationen. Echt, die Leute kommen oder rufen an und laden ihren Müll bei mir ab. Macht mich ganz platt. Brauche echt dringend Urlaub!
Freue mich schon mega auf morgen. Hab da frei und möchte in die Saunalandschaft, um einmal all die negativen Energien in mir zu verbrennen.
– Gassi-Runde
– Mit Nachbarn, Bekannten und Freunden gequatscht.
– Blog verfasst.
– Nachher lese ich noch im Roman weiter oder zwinge eines meiner Kids, mit mir Spieleabend zu machen 🙂

Körperliches Befinden:
Allgemein: vital.
Störsymptome: Öfter Kribbeln und Hitze im Rücken, Ohrensurren.
Vormittags etwas schwermütig, später wieder ok.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Müsli mit Nüssen und Banane
– Apfel
– nachher zaubere ich mir noch was Leckeres mit Gemüse

Zigaretten: heute leider nicht gezählt (zu viele)
Alkohol: 1 Glas Wein (später)

Digitale Medien:
– mehrfach gechatet und gewhatsapped
– Arbeitstag am Bildschirm

Fragen an Spirits:

Klopf. Klopf. Was ist denn mit meiner kosmischen Bestellung? Die ist ja ganz schön überfällig.

Muss noch geändert und verpackt werden.

Oh, Mann…

Erkenntnisse:

Bin wohl hier so eine Art Torwächter des Bürgermeisters. Ein Problemlöser und Sorgenfresser, bei all dem Sch…, der hier grad so abgeht. Schattenarbeit für das kommunale Kollektiv.

Heute ist mir die Zahl 1313 begegnet. Hat mich natürlich wieder neugierig gemacht: „… Die Engelszahl 1313 hat eine besondere Bedeutung, die oft dann erscheint, wenn das Universum Sie führt… Wenn Sie diese Zahl sehen, bedeutet das, dass Sie auf dem Weg sind, Ihre Ziele und Träume zu erreichen…“
Cool.

Ohne Fernseher und Podcasts gehts auch. Dafür trifft man viel mehr reale Leute.

Bin einfach schon zu lange Single.

Und ich sollte demnächst mal mit dem Rauchen aufhören!

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