Bezwinge deine Schatten - Entfache dein göttliches Feuer der Liebe

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Blog Nr. 23 – Selbststudie Tag 10

Frieden! Endlich.

Dank meinen Guides und Erzengel Raphael durfte ich heute morgen ohne Herzschmerz aufwachen. Vielen Dank, Leute, hab euch sehr lieb.

Der Tag war im Ganzen sehr heilend. Ich habe gemerkt, dass ich viel Ruhe benötige und viel mehr Schlaf, als sonst üblich. Dafür habe ich heute mal etwas mehr Energie übrig gehabt und prompt auch bissle draußen rumgewerkelt; Gartenmöbel vom Blütenstaub befreit und Straße gekehrt. Dank Straßenschmutz und Blütenstaub zwar voll den Heuschnupfen bekommen, aber dafür haben wir den ersten Kaffee dieses Jahr draußen auf unserer kleinen Holzveranda getrunken.

Im Übrigen ist morgen mein letzter Urlaubstag, am Donnerstag gehts wieder für das kommunale Kollektiv weiter. Bin schon gespannt, was auf mich wartet.

Morgen genieße ich jedoch noch den Tag und freue mich auf alles und jeden, das/der meinen Weg kreuzt. Da morgen der Wetterbericht wieder viel Sonne vorhersagt, treffe ich draußen bestimmt wieder auf den Einen oder Anderen zum netten Gespräch.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Hunde-Drive über Feldwege.
– Altglas in Glascontainer entsorgt (dabei zwei Vodkaflaschen von der minderjährigen Tochter entdeckt).
– Küche aufgeräumt.
– Mittagessen aus Kühlschrankresten gezaubert.
– Nickerchen gemacht.
– Straße gekehrt und Gartenmöbel abgewischt.
– Kaffee und Kuchen im Garten mit Kids genossen.
– Etwas gechillt.
– Mit Kids zum Asiaten Essen gegangen.
– Gassi-Hunde-Runde erledigt.
– Podcasts geschaut.
– Blog verfasst.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde aber stabil.
Störsymptome: Ohrensurren, Hitze, Heuschnupfen.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– 1 Stück Feuerwehrkuchen
– Brötchen mit Tomaten-Gurkensalat, Wienerle und bissle Käse
– Mehrere Schüsselchen asiatisches Essen. Hhm lecker, aber deftig.


Zigaretten: ??? zu viele (Ich ahne es, das wird wohl auch eine nächste Challenge sein)

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

oder eher an mich selbst:

Was brauchst du eigentlich in einer Partnerschaft, um restlos glücklich zu sein?
Alles, was ich selbst einbringen kann: Ehrlichkeit, Humor, Loyalität, Jedem sein Hobby oder seine Berufung dasein lassen, Vertrauen, Feuer, Verständnis an schweren Tagen.

Was machst du, wenn du nicht dein Gegenstück findest?
Alles oben Genannte in mir selbst leben. Bin jedoch ziemlich sicher, dass das klappt, denn ich habe da so ein Gefühl… 🙂

Blog Nr. 22 – Selbststudie Tag 9

Tag der Gemeinschaft.

Der Ostermontag begann überraschend gut, Familie meines Bruders war zum Kaffee angekündigt, daher gab es noch etliche Vorbereitungen zu treffen. Gäste waren kurzweilig und erfrischend ehrlich. Konnte da selbst auch mein Innerstes ein wenig nach außen krempeln. Überraschenderweise wurde ich auch verstanden und das von einer Person, die sonst eigentlich nicht so mit mir matcht.

Hhm, habe wohl bereits viel Selbstreflektion und Schattenarbeit hinter mir, so dass mein äußerer Spiegel nun langsam positive Spiegelungen zulässt.
Hoffe nun, dass ich das dauerhaft integrieren kann und in Balance bleibe.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Bude aufgeräumt und gewischt.
– geduscht und kleines Nickerchen gemacht.
– Vorbereitungen für Kaffee und Kuchen.
– Gäste empfangen.
– Gassi-Hunde-Runde erledigt.
– Mit Kids Uno gezockt.
– bissle gelesen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren, Hitze.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– 2 Stück Feuerwehrkuchen
– Döner


Zigaretten: ???

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

keine Zeit.

Blog Nr. 21 – Selbststudie Tag 8

Gestern war ein seltsamer Tag.

Morgens stand ich mit Frieden und Leichtigkeit im Herzen auf, abends ging ich mit Trauer und Wut ins Bett. Wollte nicht einmal mehr den Tag Revue passieren lassen, indem ich einen Blog schreibe.

Hab bissle mit mir und dem Universum gekämpft, muss ich sagen.
War etwas sauer, dass ich meine heilsame Energie immer für andere nutzen sollte, die meine Zuwendung Null schätzen. Ich selbst aber immer mit der Wunde im Herzen rumrenne, die sich nie ganz schließt, da mir dazu einfach ein Stückchen fehlt.

Insgesamt war ich auch sehr müde und fühlte mich innerlich einfach etwas zerrissen. Auf der Straße kamen mir jedoch meist gutgelaunt Leute entgegen, natürlich im Familienverbund oder zu Zweit, was mich dann natürlich getriggert hat.

Also, lasst mich mal den Tag nochmals rekonstruieren.

Tagesablauf:

– gechillt gefrühstückt.
– Hunde-Gassi-Runde erledigt
– Küche aufgeräumt
– längeres Nickerchen gehalten
– Ostergeschenke für Kids und Patenkind eingepackt
– in der Sonne etwas gechillt und den Gedanken nachgegangen.
– Wollte Kuchen backen und hab festgestellt, dass paar Backzutaten fehlten, also Freunde angefragt, ob sie das Fehlende zur Hand haben.
– Backzutat geholt und mit Freunden noch schnell ein Radler getrunken.
– Kuchen gebacken.
– Abends kamen die Kids nach Hause und erzählten von ihrem Tag. Haben ihr Ostergeschenk bekommen und sich dann in ihr Zimmer verkrümelt.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Ofengemüse mit Rollmops
– Apfel
– Schinkenbrötchen mit Käse


Zigaretten: ???
Alkohol: 1 Radler

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

Warum?
keine Antwort.

Erkenntnisse:

keine

Blog Nr. 20 – Selbststudie Tag 7

Eine Woche um und viele Erkenntnisse gewonnen.

Nun ja, ein erstes Fazit über die vergangene Woche: Verrückt bin ich vermutlich nicht, nur weiser. Diese Blogs dienten mir in erster Linie, um Selbsterkenntnisse zu gewinnen, zu reflektieren und zu dokumentieren.

Nicht immer hat das Spaß gemacht, aber ich denke, mir hat es viel gebracht.

Ich habe nicht nur viel von mir selbst über mich erfahren, sondern auch von Gleichgesinnten, Mitmenschen und ganz besonders von meinen Kindern.
Meine Tochter beispielsweise, so bin ich überzeugt, kam zu mir, um über mich zu wachen, sollte ich mal wieder in Selbstmitleid oder Opferrollen-Denken versinken. Ich verstehe mich super mit ihr. Alles ist gechillt, außer ich verfalle ich negative Verhaltensmuster, dann macht sie mir dampf unterm Hintern.

Fast mein halbes Leben lang habe ich mit jungen Menschen verbracht; davor war ich selbst noch ein sehr junger Mensch. Vielleicht hat mir das meine Jugendlichkeit bewahrt. Wenn ich Menschen ansehe, die gleichen Alters sind, denke ich manchmal, uff, hoffentlich werde ich nie so festgefahren wie sie.
Dabei ist es wirklich okay. Jeder wählt seinen eigenen Weg.

Doch danke, Schicksal, dass du mich diesen Weg entlanggeführt hast, auch wenn es kein einfacher war, und ich auch als reife Erwachsene jung bleiben und lieber ein gutes Buch lesen und mir die Haare färben durfte, als mich getrieben von peniblem Reinlichkeitsdenken, meine Zeit mit korrekter Hausarbeit vergeuden muss.

Kein Wunder also, dass auch meine Zwillingsseele einige Jahre jünger ist.
Ich gebe es zu, das hat mich anfangs sehr erschreckt, doch mittlerweile denke ich, dass dies alles seinen Sinn hat. Vielleicht kann ich diesen noch nicht ganz ergründen, aber vielleicht erschließt sich mir das ja noch.

Uups, ich bin wohl abgedriftet. Ok, dann zu den heutigen Details…

Tagesablauf:

– Hunde-Car-Drive zum Bäcker
– In der Verwaltung noch die Buchhaltung für das kommunale Unternehmen vorangetrieben.
– Nickerchen gehalten.
– Gassi-Runde.
– Eltern im Hospiz besucht.
– Einkaufen, diesmal nur das Fehlende.
– Bissle mit Tarot befasst.
– Blog verfasst.
– Jetzt färbe ich meine Haare, übe nochmals Gitarre und lese vielleicht noch bissle.

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– 2 Chroissants
– Franchipanstange
– Apfel
– Schinkenbrötchen mit Käse


Zigaretten: 6 – 8

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

verrate ich euch heute ausnahmsweise nicht.

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 19 – Selbststudie Tag 6

Mitten in idyllischer Natur am Lagerfeuer entfachten die Gespräche unter Freunden. Schlechte Politik. Schlechte Wirtschaft. Schlechte Mitmenschen.

Irgendwann blockte ich ab, da ich sowieso nicht zu Wort kam bei dieser ganzen negativen Energie, und machte mich rar.

Irgendwie habe ich komplett dicht gemacht und auch keine negative Energie geerdet. Fühlte mich trotzdem leer.

Es hätte viele tolle Themen gegeben, die man unter Freunden hier in dieser lockeren Runde am Lagerfeuer hätte ansprechen können, aber es war nicht möglich. Warum nur?
Während meines Arbeitsalltags konnte ich vielen Menschen Sorgen nehmen, sie berühren oder inspirieren, warum schaffte ich das bei meinen Freunden nicht? Und warum schaffte ich es nicht bei mir selbst?
Vermutlich ist dies auch die Antwort. Ich schaffte es nicht, weil ich es nicht bei mir selbst schaffte, Positivität und Fülle zu integrieren. Ich dachte immer nur an andere und vergaß wieder mal mich selbst. Aber wie geht das?
Ich habe mir doch bereits ein aktiveres Leben gezaubert, um mal aus der Box auszubrechen, wie man so schön sagt. Ich habe versucht, mich zu inspirieren, umzuplanen, aber es gelingt mir nicht, innere Fülle zu generieren. Und in meinem Umfeld gibt es Keinen, der die Fähigkeit besitzt, mich zu berühren und zu inspirieren. Die innere Fülle bleibt mir verwehrt.
Was mache ich denn nur falsch, habt ihr eine Idee?

Ich vermute, ich versuche es zu stark, oder? Ich bin zu ungeduldig.
Vielleicht wirds wieder mal Zeit ein bisschen zu meditieren.

Tagesablauf:

– Gechillt gefrühstückt.
– Rucksäcke mit Vorräten gepackt.
– Mit Kids, Hund und Freunden an eine Grillstelle mitten im Wald zwischen Aussichtspunkten gewandert, Feuer entfacht und Forellen gegrillt.
Etwas später wieder zurück nach Hause gewandert.
– Kleines Nickerchen gemacht.
– Blog verfasst.
– Duschen, 2 Podcasts schauen

Körperliches Befinden:
Allgemein: etwas müde vom Wandern.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Verschiedene Salate
– geräucherte Forelle mit Käse
– Apfel
– Pfannkuchen

Zigaretten: schon wieder nicht gezählt
Alkohol: 2 Radler

Digitale Medien:
– mehrfach gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

Bin ich zu ungeduldig?
Ja. Versuch dein Feuer mal bisschen zu zügeln.

Könnt ihr mir nicht irgendeinen Menschen schicken, der das Zeug hat, mich innerlich zu berühren?
Auf dem Weg. Geduld.
Geduld ist grad nicht so meine Stärke, Leute!

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 18 – Selbststudie Tag 5

Menschen machen Fehler und schwindeln dich an!

Soll man die Leute deshalb weniger gern haben? Nein.
Keiner ist perfekt. Und keiner hat die einzig richtige Wahrheit, die er anderen aufzwängen muss.

Als Alltagsmagier, der für eine kleine Gemeinde zuständig ist, erlebe ich häufig, dass Menschen mit brachialer Gewalt ihre Ziele durchsetzen oder mit Lug und Betrug an diese kommen möchten.

Als Mutter weiß ich, dass man seinen Kindern und natürlich auch seinen Mitmenschen nur Räume eröffnen kann, idem man ihnen das eigene Ideal vorlebt, doch diese betreten müssen sie selbst. Und man selbst ist auch nicht vor schwachen Momenten gewappnet, in denen man seine Ideale einmal vergisst, Fehler macht und auch mal schwindelt.

Ich denke, dazu sind wir auch da, die eigenen Fehler zu erkennen und aus ihnen zu lernen.

Jeder hat bei seinem Entwicklungsprozess und seiner Selbstermächtigung seine eigene Geschwindigkeit. Manche entwickeln sich schnell, manche schaffen es erst im nächsten Leben.

Diese Selbststudie hat mir bereits jetzt gezeigt, dass die Diät an digitalen Medien mehr Fülle an zwischenmenschlichen Begegnungen in mein Leben zieht. Es ist aktiver, fröhlicher und schöner.

Dennoch werde ich mir heute ein bis zwei ausgewählte Podcasts anschauen. Warum? Weil ich es möchte. Ist diese Challenge damit vergeigt? Nein.
Es ist tatsächlich so, dass die Intuition viel stärker wird, je weniger man sich von Anderen oder von digitalen Medien beeinflussen lässt. Benutzt man das Ego jedoch als Triebfeder dazu, sich von etwas fernzuhalten, das einen interessiert uns inspiriert, entsteht dadurch ein Mangel. Und das ist keinesfalls gut.

Nur eines ist zu bedenken: Weniger ist mehr. Lieber gezielt eine Sendung gucken, als 20 wahllos hintereinander.

Tagesablauf:

– Gechillt gefrühstückt.
– Gassi-Runde mit dem Hund.
– In die Saunalandschaft gefahren und genossen, bis es einfach zu voll wurde.
– Tante besucht, um Bügelwäsche zu holen, und ihr ein paar Blümchen geschenkt.
– Danach Kaffee to go an der Donau getrunken und den Snack vom Bäcker mit den Enten geteilt.
– In der Stadt bestellte Forellen für morgige Wanderaktion geholt.
– Gassi-Runde mit dem Hund.
– Forellen ausgepackt und entdeckt, dass über die Hälfte fehlt.
Also nochmals in die Stadt gefahren und restliche Forellen geholt. Verkäufer hat sich zig mal entschuldigt. Habe ihm versichert, dass es ok ist, schließlich sind wir ja nur alle Menschen.
– Zu Hause Forellen verpackt für die Wanderung.
– Haus aufgeräumt und gewischt.
– Blog verfasst.
– Nun mache ich mir Abendessen und guck bewusst die zwei Sendungen.

Körperliches Befinden:
Allgemein: gechillt.
Störsymptome: Ohrensurren.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Gemischter Salat mit Feta und Lachs
– Pain au Chocolat
– Schinkenbrötchen (pfeif ich mir jetzt noch schnell rein)

Zigaretten: 6 – 7
Alkohol: 1 Glas Wein (später)

Digitale Medien:
– mehrfach gechatet und gewhatsapped
– 2 Podcasts geguckt.

Fragen an Spirits:

keine.

Erkenntnisse:

Siehe Einleitung.

Blog Nr. 17 – Selbststudie Tag 4

Heute war der Tag der Schwermut.

Ich gebe es zu, heute dachte ich über Zufriedenheit nach. Ob dies nun an der Tagesenergie lag oder nicht, ich fragte mich, was ist es denn genau, was mich zufriedener macht. Klar, man ist dankbar für das, was man hat. Aber fehlt nicht doch noch etwas, was tief im Innern mehr Fülle schaffen könnte.
Sollte man einen neuen Job ansteuern? Sollte man ein neues Projekt beginnen? Sollte man eine neue Liebe suchen?

Ich denke, man steht im Leben gerade da, wo man sein sollte. Nur eben ist das vielleicht nicht alles. Egal, welche Potentiale man besitzt, die man mit seinen Mitmenschen teilt, man darf dabei sich selbst auch nicht vergessen. Auch wenn man sich ganz und unabhängig fühlt, gibt es immer etwas, das man doch vermisst.

In meinem Fall sehne ich mich einfach nach einer erfüllenden Partnerschaft. Morgens Kaffee zu zweit schlürfen. Tagesabläufe gemeinsam besprechen. Gemeinsame Unternehmungen und Reisen. Dinge teilen, die man nur mit einem geeigneten Gefährten teilen kann. Ich denke dabei wieder an die Wikinger Rune Mannaz = Gemeinschaft (siehe Blog Nr. 11).

Dieser fehlende Part finden ist jedoch alles andere als einfach.  Hab mir ein passendes Gegenüber schon so oft beim Universum bestellt. Wurde bisher aber leider noch nicht geliefert.

Man kann diese Sehnsucht zwar mit Konsum übertünchen – Youtube-Videos schauen, Alkohol, Zigaretten oder auch durch Aktionismus, letztendlich kehrt sie jedoch immer wieder zurück, vermutlich so lange, bis Kyros kommt und endlich die Fülle liefert. Ich hoffe, dass er nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Tagesablauf:

– Wieder zu spät aufgestanden (allmählich glaube ich, es ist werktags mein natürlicher Biorhythmus, bis um 8 h in den Federn zu bleiben; am Wochenende schaffe ich es dann bis 10 h oder 11 h, wenn der Wecker aus ist).

– Trotzdem noch schnell Muki-Training gemacht und gefrühstückt.
– Hunde-Car-Drive über Feldwege zum Arbeitsplatz.
– In der Mittagspause Mutti-Taxi gespielt und Eltern kurz im Hospiz besucht.
– Im Job hab ich grad nur Reklamationen. Echt, die Leute kommen oder rufen an und laden ihren Müll bei mir ab. Macht mich ganz platt. Brauche echt dringend Urlaub!
Freue mich schon mega auf morgen. Hab da frei und möchte in die Saunalandschaft, um einmal all die negativen Energien in mir zu verbrennen.
– Gassi-Runde
– Mit Nachbarn, Bekannten und Freunden gequatscht.
– Blog verfasst.
– Nachher lese ich noch im Roman weiter oder zwinge eines meiner Kids, mit mir Spieleabend zu machen 🙂

Körperliches Befinden:
Allgemein: vital.
Störsymptome: Öfter Kribbeln und Hitze im Rücken, Ohrensurren.
Vormittags etwas schwermütig, später wieder ok.

Konsum:

Essen:
– Brötchen mit Butter und Honig
– Müsli mit Nüssen und Banane
– Apfel
– nachher zaubere ich mir noch was Leckeres mit Gemüse

Zigaretten: heute leider nicht gezählt (zu viele)
Alkohol: 1 Glas Wein (später)

Digitale Medien:
– mehrfach gechatet und gewhatsapped
– Arbeitstag am Bildschirm

Fragen an Spirits:

Klopf. Klopf. Was ist denn mit meiner kosmischen Bestellung? Die ist ja ganz schön überfällig.

Muss noch geändert und verpackt werden.

Oh, Mann…

Erkenntnisse:

Bin wohl hier so eine Art Torwächter des Bürgermeisters. Ein Problemlöser und Sorgenfresser, bei all dem Sch…, der hier grad so abgeht. Schattenarbeit für das kommunale Kollektiv.

Heute ist mir die Zahl 1313 begegnet. Hat mich natürlich wieder neugierig gemacht: „… Die Engelszahl 1313 hat eine besondere Bedeutung, die oft dann erscheint, wenn das Universum Sie führt… Wenn Sie diese Zahl sehen, bedeutet das, dass Sie auf dem Weg sind, Ihre Ziele und Träume zu erreichen…“
Cool.

Ohne Fernseher und Podcasts gehts auch. Dafür trifft man viel mehr reale Leute.

Bin einfach schon zu lange Single.

Und ich sollte demnächst mal mit dem Rauchen aufhören!

Blog Nr. 16 – Selbststudie Tag 3

Heute war der Tag der Gespräche.
Schöne Begegnungen in allen Lebensbereichen.


Tagesablauf:

– Wieder einmal zu spät aufgestanden, so dass ich gleich ohne Muskelübungen und Frühstück losmusste.
– Hunde-Gassi hatte sich daher auf einen Feldweg-Car-Drive reduziert.
– Im Job war es bis auf wenige Störmeldungen und Kundengespräche ruhig. Allerdings gab es eine Cyberattacke, was mal wieder beweist, dass die digitale Welt keine sichere ist.
– Habe die Urlaubsplanung für das Restjahr vorgenommen und gleich darauf Urlaub (Bella Italia) für den Sommer gebucht. Außerdem habe ich mir gleich für kommenden Donnerstag und ein paar Tage nach Ostern freigenommen.
– Gassi-Runde in der Natur (ohne Auto) gedreht.
– Tolle Menschen im Chat näher kennengelernt.
– Nun spiele ich noch Mutti-Taxi und dann geht’s ab ins Bett.


Allgemeinbefinden:

Gut. Jedoch immer, wenn ich mit aufgebrachten oder kummervollen Menschen zu tun habe, fließt negative Energie durch mich hindurch und hinterlässt mich kurz zittrig und ausgelaugt.

Wenn ich lange mit digitalen Medien arbeite, ergeht es mir ebenso.

Während des Tages ploppten auch heute immer wieder Einladungen auf, mich im Internet zu verlieren. Habe der Versuchung jedoch wieder standgehalten.


Körperliche Störsymptome:

Wärme zwischen den Schulterblättern sowie Surrgeräusche in den Ohren.


Konsum:

Essen:
– Burger mit Salat, Gemüse und Fleischkäse.
– Käsesnäck.
– Zwei Äpfel
– Abends nochmals Reste vom Burger

Zigaretten: 8 (?)
Alkohol: 1 Glas Wein (trinke ich nachher noch)

Digitale Medien:
– Öfter Whatsapps und Chat geprüft.
– Ein Arbeitstag vor dem Bildschirm.


Inspirationen:

– Kurze Gespräche mit Kunden und innerhalb der Familie sowie coole Chat-Dialoge.


Frage an die Spirits:

Heute hat mir Spirit gezeigt, dass es Möglichkeiten gibt, meinen Energieverlust und das Schwächegefühl nach Ableiten negativer Energien auszugleichen. Mit Heilsteinen. Werde ich mir mal zulegen und ausprobieren.


Erkenntnisse:

Im neuen digitalen Zeitalter kannst du dich nur auf Menschen verlassen, die mit dem digitalen Monster umgehen können. Andernfalls solltest du weiter auf deine alten Papierakten vertrauen.

Ich brauche dringend mal Urlaub!

Blog Nr. 15 – Selbststudie Tag 2

Heute war ein ruhiger Tag.
Dennoch gab es ein, zwei Stress-Situationen.

Tagesablauf:
– Zu spät aufgestanden. Bin kaum aus dem Bett gekommen.
– Dafür noch ein Paar Bauchmuskelübungen gemacht.
– Büro-Alltag war ruhig; Hälfte der Belegschaft ist im Osterurlaub. Sonst wollte kaum jemand was von mir wissen. Konnte also ganz gechillt meine Arbeit erledigen.
– Nach Feierabend noch die Eltern im Hospiz besucht.
– Dann war Großkampf angesagt – Wocheneinkauf; zwei Mann, zwei Wagen.
– Bei der Heimfahrt im Dorf ein Haus entdeckt, dessen Dach qualmte. Beinahe

112

gerufen und damit fast die Feuerwehrprobe gecrasht. Der Hausbesitzer sagte mir, dass seien Rauchmaschinen für die Atemschutzprobe, die FFW sei gleich hier. War natürlich erleichtert.

– Zu Hause aus Neugier Engelszahl 112 gegooglelt. Bedeutung: „…wird oft als göttlich angesehen und fördert spirituelles Wachstum und positive Veränderungen. …Diese Zahl schwingt mit Energien der Einheit, der Dualität und der göttlichen Bestimmung. Wenn Sie und Ihre Zwillingsflamme mit dieser Zahl in Resonanz gehen, ist das ein göttliches Zeichen, das Sie beide dazu auffordert, sich mit Ihrem höheren Selbst in Einklang zu bringen, um eine harmonische Wiedervereinigung zu erreichen…“

Na, hoppla!

– Anschließend Sohn beim Lügen erwischt. Zur Strafe musste er die Hälfte der Einkäufe versorgen.
– Blog verfasst.
– Gassi-Runde wurde heute durch Kids erledigt.
– Daher übte ich noch bissle Gitarre (wenig erfolgreich, aber lustig).
– Blog fertiggestellt.


Allgemeinbefinden:

Gut. Nervensystem läuft ruhig. Nicht ganz so müde wie gestern.

Nach dem Wocheneinkauf fühlte ich mich zittrig und ausgelaugt von den ganzen Angeboten, die da so auf mich eingestürzt waren. Wenn ich bedenke, dass ich normalerweise dann noch zwei Stunden in Youtube scrolle, wundert es mich nicht, dass ich sonst so oft müde war.

Während des Tages ploppten immer wieder Einladungen auf, mich im Internet zu verlieren, meist durch Reklame. Habe der Versuchung jedoch standgehalten. Anscheinend werde ich getestet. Als ich mich auf den Sessel direkt auf die Fernbedienung setzte, ging der Kasten an. Habe ihn sofort vom Strom genommen. Gefahr gebannt!

Gedanken driften oft ab zu jemand bestimmtem. Versuche diese jedoch, nicht zu halten, sondern lasse sie einfach durch mich hindurchfließen.


Körperliche Störsymptome:

Heute Kältegefühl im Lendenwirbelbereich und den Schulterblättern sowie Surrgeräusche in den Ohren.

Konsum:

Jede Menge dicke Werbeschriften im Supermarkt.

Essen:
– Zwei kleine Scheiben Vollkornbrot mit Butter und Honig.
– Teller Nudeln mit Hachfleischsoße und Gemüse.
– Zwei kleine Pizzaschnitten.
– Ein Apfel.

Zigaretten: 7
Alkohol: 1 Glas Wein

Digitale Medien:
– Zweimal Whatsapps und Chat geprüft (ca. 5 min).
– Ein Arbeitstag vor dem Bildschirm.


Inspirationen:

– Kurze Gespräche im Kollegenkreis und innerhalb der Familie.


Frage an die Spirits:

Hat das irgendeinen Erfolg?
Ja.

Wann?
Keine Antwort.


Erkenntnisse:

Dankbarkeit; vielen Dank an alle Männer und Frauen der Freiwilligen Feuerwehren. Toll, dass ihr eure Freizeit investiert, um Anderen mehr Sicherheit zu ermöglichen.

Blog Nr. 14 – Selbststudie Tag 1

Kein Netflix & Co., kein Youtube, keine Podcasts, keine Nachrichten, keine Fachliteratur; Mein erster Entzugstag ist fast um und hier ist mein Fazit:


Tagesablauf:

– Wecker war ausgestellt; habe ausgeschlafen und erst gegen 12 h gefrühstückt.

– Anschließend Gassi-Runde und spontan meinen Bruder mit Familie besucht.

– Zu Hause wurde ein neues Backrezept ausprobiert (siehe unter Sonstiges).

– Danach habe ich drei riesige Wäschekörbe voll Trocknerwäsche zusammengelegt. Normalerweise mache ich das mit Netflix-Begleitung, heute ohne. Dabei kam Dankbarkeit für meine Tante in mir auf, die mich bei der Bügelwäsche mega unterstützt.

– Blog verfasst.

– Mit Tochter und ihrem Freund Uno gespielt.

– Erneute Gassi-Runde gelaufen.

– Abendessen gemacht.

– Meine Fertigkeiten auf der Gitarre, gesanglich und auf der Querflöte überprüft (furchtbar).

– Blog fertiggestellt.


Allgemeinbefinden:

Gut. Nervensystem läuft ruhig. Trotz langen Schlafstunden fühle ich mich etwas müde und ausgelaugt.

Ehrlicherweise hatte ich diese Challenge schon fast gecrasht nach dem Aufstehen, da ich aus der Routine heraus während dem späten Frühstück kurz den Fernseher einschalten wollte. Uups!

Man muss schon sagen, dass man immer etwas versucht ist, doch nicht mal kurz einzuschalten.


Körperliche Störsympthome:

Immer wieder Hitze entlang der Wirbelsäule und den Schulterblättern sowie Surrgeräusch in den Ohren.
Ebenfalls immer wieder Gefühl des Herzschmerzes in der Brustmitte.


Konsum:

Frische Luft beim Gassi-Gehen.

Essen:
– Zwei kleine Scheiben Vollkornbrot mit Butter und Honig.
– Zwei Muffins.
– Teller Rührei mit Ofengemüse.

Zigaretten: 8

Digitale Medien:
– Zweimal Whatsapps und Chat geprüft (ca. 5 min).
– Für die Erstellung des Blogs Bilder hochgeladen und Blog in Homepage fertiggestellt.


Inspirationen:

Unterwegs fotografiert:



– Begegnung und Gespräche innerhalb der Familie.
– Neues Backrezept kreiert (siehe unten).


Frage an die Spirits:

Warum mache ich das gleich nochmal so öffentlich?
Wegen der Liebe. Als Inspiration und leuchtendes Beispiel für deine Mitmenschen. Natürlich auch für deine Selbstermächtigung.
Okay, aber ich möchte auch herausfinden, ob ich nicht doch schizo bin.


Erkenntnisse:

Sieht tatsächlich so aus, als ob ich die Inspirationen heute nicht empfangen hätte, wäre ich wieder im Internet gesurft. Ich hätte meine Energie dafür verbraucht. Es wäre dann nicht mehr so viel für Real-Life-Sachen übriggeblieben.

Mehrmals am Tag bin ich gedanklich zu Youtube und dessen Inhalte abgedriftet. Vermutlich können wir das intuitive Bedienelement (siehe Blog Nr. 4) erst gefahrlos bedienen und mit ihm arbeiten, wenn wir unsere Schatten geheilt haben und uns wegen diesen nicht wieder in Abhängigkeiten verlieren.

Ich sollte unbedingt öfter Gitarre üben und meiner Tante Mal als Dankeschön ein paar Blümchen mitbringen.


Sonstiges:

Rezept für schnelle Erdbeer-Mandel-Muffins:

Zutaten:
2            mittelgroße Eier
50 gr     brauner Rohrzucker
85 gr     weiche Butter
75 gr     Weizenmehl Typ 550
50 gr     gemahlene Mandeln
Schuss   Amaretto (optional)
Schuss   Sahne
6             TK-Erdbeeren, alternativ einige abgetropfte Kirschen oder frische Himbeeren, Rhabarber….

Backen:
Ofen vorheizen auf 180 °C Umluft
Backzeit ca. 15 min

Zubereitung:
Eier und Zucker mit dem Rührgerät cremig rühren.
Butter, Mandeln, Mehl, Sahne und Amaretto hinzugeben und kräftig rühren.
Leere Muffin-Förmchen auf Backblech stellen und je ein Esslöffel der Teigmasse einfüllen.
Je Förmchen je eine Erdbeere in den Teig drücken.
Nochmals ein halber bis ein Esslöffel Teig auf die Erdbeeren geben.

Nach dem Backen Muffins abkühlen lassen und ggf. mit etwas Puderzucker überstäuben.

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