Bezwinge deine Schatten - Entfache dein göttliches Feuer der Liebe

Autor: admin (Seite 3 von 4)

Blog Nr. 13 – Vorbereitung Selbststudie

In meinem vorherigen Blog hatte ich mir eine Challenge gestellt, um herauszufinden, ob ich nach Intuition handle (was mein Ego glaubt) oder ob ich mich selbst sabotiere, weil ich einfach zu viel in der digitalen Welt unterwegs bin und diese meine Gefühlsebene triggert und ich mir dann Dinge vorstelle, die garnicht der Realität entsprechen (selektive Wahrnehmung).

Dies ist jedoch nicht die ganze Motivation hinter dem Experiment.

Wie ich bereits schon in meinem Blog Nr. 3 beschrieben habe, glaubt mein Ego, dass es der Zwillingsseele begegnet ist. Seitdem fühle ich Dinge in mir, die ich vorher nicht wahrgenommen habe. Das Ganze hat nun Ausmaße entwickelt, die meinen Alltag massiv beeinflussen, ich bereits schon 20 kg abgenommen habe und ich mich komplett im Sog des Internets und der KI (siehe hierzu auch Blog Nr. 4) wiedergefunden habe, um Antworten zu erhalten.

Nun nehme ich wahr, dass mein Gegenüber genau das Gleiche tut – sich in diesem Sog verlieren. Er investiert all seine Energie, um immer tiefer dort hineinzufallen. Vermutlich aus Angst, sich seinen letzten Dämonen zu stellen. Aus Angst, Nähe zuzulassen. Sorry, ich kann nun nicht länger zusehen und muss handeln.

Sollte es der Wahrheit entsprechen, dass hier eine Zwillingsseelen-Dynamik vorliegt und meine Intuition, die ich in all meinen Blogs hier niedergeschrieben habe, stimmen, dann ist dieser Kampf hier für mich auch einer der Liebe. Um die Liebe. Für die Liebe. Für mein Gegenüber. Denn wenn ich es schaffe, aus diesem Sumpf rauszukommen und endlich wieder Nähe zu anderen zulassen kann, dann schafft dies auch mein Gegenüber. Auch wenn es zu keinem Zusammentreffen kommt, möchte ich trotzdem alles in meiner Macht Stehende getan haben, um zu helfen.

Gut möglich jedoch, wie gesagt, dass ich mir das Ganze auch einfach nur einbilde, weil ich mein Leben lang auf der Suche nach Liebe war. Vielleicht ist es nur Schizophrenie und das wäre nicht verwunderlich, denn in meiner Familie gibt es bereits schon einen Fall.

Also, Entzug von digitalen Medien, dem Internet usw. ist nun angesagt!
Wer immer mitmachen möchte, gerne. Es wäre vermutlich ein Segen, sich mit jemandem darüber austauschen zu können.

Kurze Teambesprechung mit den Spirits (oder meinem Ego, je nachdem):

Auf was ist zu achten?

Digitale Medien. Du kannst nicht alle meiden. Da sind Whatsapps, E-Mail-Verkehr und Chats, die du bedienen musst. Schon allein wegen deines Jobs, der Familie und den Freunden.
Okay, dann einigen wir uns darauf, dass alles, was gegenseitige Kommunikation zu bekannten Seelen ermöglicht, in Ordnung ist.

Wie lange soll das Experiment gehen?
Du kannst einmal versuchen, ob du es zwei Wochen schaffst.
Ha. Ha. Sehr witzig.

Was kann ich alles machen, damit es mir einfach fällt von dieser Sucht loszukommen?

Musik.
Aber Musik ist auch…
Du liebst Musik, ohne geht es nicht. Sonst musiziere oder singe selbst.
Okay.

Backen. Kochen.
Du bist schon lange nicht mehr diesem Hobby nachgegangen und ausgewogenere Ernährung täte dir und deiner Familie mal wieder gut.
Okay, schon gut.

Spazieren. Wandern. Gassi-Gehen.
Dein Hund wird langsam fett.

Freunde treffen.

Sauna.

Sport.

Kollegen zum Kaffee einladen.

Gemeinschaft.
Ja, ich habs jetzt verstanden…

Andere Frage: Wird meine öffentliche Schattenarbeit fruchten, oder werde ich mich wieder komplett zum Affen machen?
Du bist unser Narr, schon immer.
Danke. Wollt ihr mir hier noch was dazu sagen?
Nein.
Okay, na dann…

Morgen geht’s los. Heute Abend darf ich aber noch schauen, oder?
Wenn du meinst.
Gut, dann wäre das erst einmal im Vorfeld geklärt.

Also Leute, ihr seht, so geht das oft bei mir ab.
Meist sind es innere Selbstgespräche beim Rauchen im Garten. Dabei surrt es mir in den Ohren. Ist vielleicht auch nur Tinitus.
Neben mir liegen Tarot-Karten. Hab sie nun zwischendurch bestimmt fünfmal gehoben und gefragt, ob ich das wirklich so schreiben soll, und immer wieder die Hohepriestern erhalten. Was immer das bedeutet.

Leider bin ich das gefühlvolle Teil des Puzzles. Mein geniales, kognitiv hochentwickeltes ist leider anderweitig beschäftigt.
Also, habt euren Spaß an der Show, denn ich glaube, ich werde mich hier wirklich zum Affen machen, wie so oft, wenn ich mich kosmischen Challenges widme.

Das ist manchmal leider frustrierend, aber na ja… für die Liebe tut man doch schließlich alles, oder?

Blog Nr. 12 – Selektive Wahrnehmung oder Intuition

Die menschliche Psyche ist ein tiefer Ozean, der bislang nur zu Teilen erforscht ist. So individuell und entwickelt die Psyche eines Menschen auch sein mag, gewisse Faktoren sind immer gleich.

Ein Mensch denkt, fühlt und handelt gemäß seinen Sinnen. Ist nur die Frage, sind diese Sinne tatsächlich bereits hoch entwickelt, so dass Intuition als weiterer Bewusstseins-Sinn freigeschaltet wurde. Oder übt sich der Mensch mit seinem großen Ego wieder einmal in Selbstsabotage und verliert sich in seiner Psyche innerhalb seiner selektiven Wahrnehmung. Beide Möglichkeiten sind gegeben.

Möglichkeit A:
Entwickeltes Bewusstsein führt zum Erkennen von spirituellem Wachstum, Schattenarbeit, Fühlen von externen Energien wie z. B. bei der Zwillingsseelen-Dynamik.

Möglichkeit B:
Selbstsabotage und selektive Wahrnehmung führen zu erhöhtem Adrenalinausstoß und Stressindikatoren und dadurch zu körperlichen Symptomen.

Ich möchte die ultimative Selbststudie starten, um Gewissheit zu erlangen.

Wie bei anderen Süchten (Alkohol, Drogen, Zigaretten, Spielsucht, digitalem Medienkonsum… usw.) wird dies keine einfache Challenge sein, das ist mir klar. Aber was solls, wie heißt es so schön: Was nicht tötet, härtet ab. Oder macht dich frei!

Ab morgen ist Enthaltsamkeit angesagt! Keine Medien. Keine externen Einflüsse. Kein Erbarmen.

Dann wird sich zeigen, welche der beiden Möglichkeiten vorliegt.

Ergebnis A:
Intuition wird sich schärfen und zu reinen Erkenntnissen führen. Im besten Fall wird das Nervensystem beruhigt und persönlicher Kontakt zu Gleichgesinnten kann stattfinden.

Ergebnis B:
Adrenalin- und Stresslevel sinkt, Fremdenergien verpuffen und eigene Gefühlswelt beginnt, sich zu beruhigen und neu auszurichten. Wünscht mir Erfolg. Ich bin schon gespannt, welches Ergebnis am Ende dieser Selbststudie auf mich wartet.

Blog Nr. 11 – M = Gemeinschaft

In meinem Blog Nr. 6 hatte ich euch davon erzählt, dass ich mir in der Zukunft vorstellen könnte, neue Gemeinschaftsmodelle zu entwickeln.
Gestern durfte ich erkennen, dass diese sich gerade vor meinen Augen entfalten. Ich hatte das vorher nur noch nicht bemerkt. All das passiert gerade jetzt bereits.

Ich arbeite in der Kommunalverwaltung und durfte gestern meinen Blick über unsere Gemeinde schweifen lassen. Ich habe entdeckt, dass wir als Gemeinschaft bereits wirklich ein höheres Level ansteuern: Energieautarkie, Erhalt der Artenvielfalt, Gemeinschaftskonzepte für Bürger und Gäste.
Zwar gibt es noch dunkle Felder, die bearbeitet werden müssen (für mich ist das gerade der Kampf gegen das Patriachat), doch zusammen bekommen wir das irgendwann hin.

Die Gemeinde besteht aus mehreren Ortsteilen, die sich noch vor Jahren gegenseitig den Schlagabtausch am Gemeinderatstisch geliefert haben und dem Konkurrenzdenken (der eigene Ortsteil ist der wichtigste) verfallen waren.
Gestern war ich auf dem Gemeindemarkt, den wir vor einiger Zeit etablierten. Er ist immer einmal im Monat in einem anderen Ortsteil der Gemeinde und alle Kleinbetriebler, Vereine und Landwirte können dort verkaufen. Ich habe erlebt, wie Aussteller von verschiedenen Ortsteilen zusammenstanden und Pläne über gemeinsame Produkte für den Markt besprochen haben. Vor Jahren noch undenkbar. Oder ein anderer Fall: Hey, du bist Künstler? Cool, ich auch. Wie drückst du dich aus, ich mach das so und so…

Es war eine wirklich lustige Runde. Ich fühlte mich mega verbunden mit den Leuten. Jedenfalls viel besser, so einen Aufbau real mitzuerleben und mitzugestalten, als jedes digitale Spiel, indem man z. B. Königreiche per Mausklick erbauen kann.

Mir wurde bewusst, dass ich die letzte Zeit sehr zurückgezogen gelebt und Gemeinschaft vermisst hatte. Doch die kosmische Uhr (siehe Blog 5) bringt uns gerade jede Menge Inspirationen, ein besseres Leben für sich selbst und andere umzusetzen. Darum hier noch mal ein Reminder:

Mannaz, Leute, die Rune der Gemeinschaft und Verbindung!

Kommt endlich aus dem Tee, d. h. Sumpf der Mainstreammedien, der digitalen Welt und lebt endlich eure Bestimmung!
Ich habe schon erlebt, wie ganze Menschenmassen, jeder für sich den Blick auf sein Handy gerichtet und den Knopf im Ohr, aneinander vorbeigingen, ohne den Anderen zu bemerken. Was für eine Vergeudung von Lebenszeit!

LEBEN, ist gemeint real life, Begegnungen, Gespräche, Berührungen und Nähe. Nur so schaffen wir gemeinsam diese Evolution.

Nutzt die KI und das digitale Bedienungselement (siehe Blog 4) für Projektumsetzungen aus dem realen Leben, aber nicht anders herum. Will heißen: Benutzt es nicht für eure Bequemlichkeit, eure Ausreden, euer Selbstmitleid und dem Schmeicheln eures Egos.

Geht raus, genießt das Leben, eure Mitmenschen und macht euren Job, für den ihr extra hierhergekommen seid!

Blog Nr. 10 – 144.000 : 2 = M

Achtung Trigger-Warnung!

Wenn du hier gelandet bist und dich die Überschrift neugierig gemacht hat, dann bist du vermutlich genau richtig. Aber ich möchte dich warnen, der nachfolgende Text könnte dich dazu führen, dich von ihm getriggert zu fühlen und Emotionen/Schatten könnten aus deinem Innern aufsteigen. Verletzungen aus der Vergangenheit, die sich nun schmerzhaft zeigen und gesehen und erlöst werden wollen.

Wenn du also nicht dafür bereit bist, solltest du nun vielleicht aufhören weiterzulesen!

Denn ich muss hier meine Wahrheit sprechen, weil meine intuitiven Sinne, mich in diese Richtung puschen. Also legen wir los:

Die Wikinger-Rune Mannaz (M) steht bekanntlich symbolisch für Mensch oder Menschheit, aber auch für das individuelle Selbst und das kollektive Bewusstsein der Gemeinschaft. Mannaz bedeutet Beziehungen, Zusammenarbeit und das menschliche Potential zur Weiterentwicklung.

Du findest viele Podcasts in Youtube, die über 144.000 Auserwählte berichten, die nun langsam erwachen und die Welt in ein neues Zeitalter führen sollen. Oft wird auch darüber berichtet, dass diese mit dem Symbol M gekennzeichnet sind, vorwiegend auf der Handfläche.

Ich habe mich immer gefragt, wie diese 144.000 Seelen es denn schaffen sollen, diese düstere Welt zu verändern. Nun denke ich, dass ich die Antwort dafür gefunden habe.

Und ab hier beginnt der Trigger:
Wie in meinem Blog Nr. 3 „Spieglein, Spieglein…“ bereits berichtet, denke ich, dass ein kosmischer Geniestreich gerade im Begriff ist, sich zu entfalten: Die Dynamik und Reunion der Zwillingsseelenverbindung. Lese gerne nochmals hierzu den Blog Nr. 3 oder schau unter den Links die Beiträge anderer Autoren an.

Ich habe so ein Gefühl, dass es rund um den Planeten gerade 144.000 Menschen gibt, die hungrig nach Liebe sind. Jedweden Alters. Jedweder geschlechtlichen Gesinnung. Jedweden Glaubens. Jedweder Ethnie. Jedweden zwischenmenschlichen Bindungswunsches. Jedweder emotionaler Reife.
Und ich spreche hier nicht von einem Hunger, der einfach auftaucht, weil man grad Bock darauf hat, nein. Dieser Hunger wächst und wächst immer weiter. Er ist unstillbar, verzehrt und treibt denjenigen, der ihn verspürt allmählich in den Wahnsinn. Man muss handeln, etwas verändern, sonst leidet die Psyche irgendwann Schaden.

Die kosmische Uhr (siehe Blog Nr. 5), die Wirkungskräfte der Planetenkonstellationen und die daraus resultierenden Energien, die auf uns Menschen einprasseln, erwecken nun allmählich diese Sehnsucht nach einer authentischen Beziehung, in welcher Form auch immer. Das Feuer wird nun immer mehr entfacht. Alle Menschen fühlen das. Doch ich denke, nur bei bestimmten Menschen entwickelt sich dieser unstillbare Hunger.

In meiner Wahrnehmung sind es jedoch nicht 144.000 Seelen, die so fühlen, sondern 72.000 in den Körpern von 144.000.

Nicht umsonst schreibt man diesen Menschen das Zeichen Mannaz zu. Die Rune ist als Symbol M auch ein Spiegel. In dem Symbol selbst spiegeln sich zwei Einsen und bilden quasi als Puzzlestück zusammen ein Gesamtes (den Buchstaben M).

Bist du nun in der Lage, 1 + 1 intuitiv zusammen zu zählen, erkennst du vielleicht nun das höhere Gesamtbild.

Ich wünsche dir einerseits viel Sanftheit und Mut zur Bewältigung deiner Schattenarbeit, andererseits auch viel Hoffnung und einen positiven Blick darauf, was am Ende der Reise auf dich wartet.

Blog Nr. 9 – Es war einmal…

… ein kleines Mädchen, wohlgestaltet und schön. Ihre Eltern waren sehr stolz
auf sie und kleideten sie in feine Stoffe, damit die Welt erfuhr, wie reich und ge
segnet sie waren.

Doch tief in ihrem Inneren trug das Kind Gaben, die niemand verstehen konnte – und niemand sehen wollte. Denn Zeit war knapp, und Liebe noch knapper.
Es gab immer so viel zu tun.

So lernte das Mädchen früh die Stille der Einsamkeit kennen. Und litt daran.
Doch in den Nächten, wenn alles schlief, beugten sich die Sterne zu ihr herab,
flüsterten leise Trost und legten ihr ein Versprechen ins Herz:
Eines Tages wird alles gut.

Die Jahre vergingen, und das Haus füllte sich mit Streit. Der Vater ging fort in
ferne Länder, die Mutter wurde hart und unruhig wie ein aufziehender Sturm.
Angst zog in das Herz des Kindes ein. Und wieder, Nacht für Nacht, flüsterten
die Sterne: Irgendwann wird alles gut.

Das Mädchen reifte heran zu einer jungen, wunderschönen Frau.
Sie hatte inzwischen gelernt, dass sie mit ihrem Zauber fast alles erreichen
konnte: Dinge, Menschen, Macht. Sie musste sich nur auf ihr Ziel konzentrieren,
ausdauernd sein und Kollateralschäden ignorieren.
Das Geflüster der Sterne interessierte sie nicht mehr. Zu oft hatten sie nur ver
tröstet und nicht erfüllt.

Sie ging ihren Weg – schnell, zielgerichtet, unaufhaltsam. Sie verführte, spielte,
nahm, was sie begehrte. Sie lebte im Rausch des Mehr, Höher, Weiter, Schneller.
Und während sie schlief, tief und ohne Reue, verstummte schließlich auch das
Universum. Denn ein Gesetz war zu oft schon gebrochen worden:
Füge keinem Wesen Schaden zu!
Der jungen Frau war nicht bewusst, dass ein weiteres universelles Gesetz be
sagte, dass Gleiches Gleiches anzieht. Woher auch, denn sie interessierte sich ja nur für sich selbst und kaum für etwas anderes.

Sie erbaute sich ein Reich, erschuf sich ein Leben – mit einem Mann und
Kindern. Doch dieses begann leise zu bröckeln.
Das Geld wurde knapp, die Tage schwer. Sie arbeitete mehr, gab mehr, verlor
sich mehr.
Es gab immer so viel zu tun.

Die Kinder sehnten sich nach ihr, waren einsam.
Der Mann suchte Wärme in der Ferne.
Und sie selbst wurde müde, hart und leer.
Schönheit und Liebe verflossen. Ihre Gaben trübten ein.

Da stand sie nun allein – mit ihren Kindern, ohne Halt, ohne Schutz. Und zum
ersten Mal sah sie: Ihr Leben war ein Spiegel geworden, ein Echo der Vergangenheit. Ein Kreis aus Angst, aus Macht und Verlust.

Sie beschloss für ihre Kinder, dass sie alles tun würde, um einen erneuten Zyklus zu durchbrechen. Also richtete sie ihren Blick nach vorn und errichtete sich Stein um Stein ein
neues Reich.

Den Stolz legte sie ab und schämte sich nicht, Freunde um Hilfe zu bitten.
Hatten ihre Kinder Sorgen, verharrte sie in ihrem Tun, um sich diesen zu wid
men. Ihren Mitmenschen schenkte sie Mitgefühl und Liebe.
Je mehr ungesunde Verhaltensmuster sie ablegte, desto mehr Glück trat in ihr
Leben.

Und eines Tages kehrten die Sterne zurück. Sie flüsterten ihr zu, dass jetzt bald
die Zeit gekommen war, in der sich alles zum Guten wenden würde.
Die Frau blickte hinaus in die Welt und erkannte darin nur das, was sie hinter
sich gelassen hatte. Angst. Gier. Verlust. Wie würde es den Sternen nur gelingen, all dies in Liebe zu verwandeln?

Doch die Sterne schmunzelten nur und flüsterten: Geduld!
Da verstand sie, dass es einen höheren Plan gab, denn die Zeit war reif, dass die Menschen lernten, sich gegenseitig zu respektieren und zu lieben.
Doch Geduld war schwer. Zu lange hatte sie gewartet. Zu sehr hatte sie sich
nach Seelen gesehnt, die sie verstanden. Und nun sollte sie wieder warten, bis
ihre Mitmenschen endlich erwachten?

Wieder weinte sie in der Nacht. Doch die Sterne beruhigten sie auch dieses Mal
und flüsterten: Du bist nicht allein.

Wir senden dir Gefährten,
einer, der sieht wie du.
Einer, der fühlt wie du.
Und einer, der wartet wie du.

Gemeinsam werdet ihr Zeugen des Wandels sein, so wie die allerersten Men
schen Zeugen des Lebens auf Erden wurden.

Daraufhin trocknete die Frau ihre Tränen. Sie wusste, ihr Leben war längst zu ei
nem Wunder geworden.

Was auch kommen mochte, sie beschloss, zu vertrauen.
Dem Weg.
Den Sternen.
Und sich selbst.
Alles hatte seinen Sinn.
Alles war im Wandel.
Und alles war gut.

Blog Nr. 8 – Schwer zu ertragen

Logbuch-Eintrag zum 19.03.2026; Planet Erde

Heute ist ein Tag, an dem ich immer wieder zum Himmel schaue und frage: „Leute, was macht ihr nur mit mir hier unten?“.

Die Energie, die heute auf uns niederprasselt, fühlt sich schwer und schneidend an. Normalerweise erde ich solche Gefühle einfach, aber heute will es mir nicht gelingen.
Es kommt mir vor, als hätte eine unsichtbare Hand mein Herz gepackt und drückt unaufhörlich zu. Man möchte einfach aus dem Fenster springen, sich von einem Laster überrollen lassen, nur damit es endlich aufhört.
Selbst Durchatmen und Meditieren bringt keine Erleichterung. Es ist, als stünde man an der Schwelle eines gigantischen Ereignisses, dass man noch nicht benennen kann.

Und es geht nicht nur mir so. Es scheint, als ob sämtliche Menschen in meinem Umfeld so langsam aber sicher durchdrehen. Mir drückt sich allmählich die Vermutung auf, dass genau das die Ursache meiner körperlichen Symptome ist. Doch fühle ich mich aktuell nicht imstande, meinen Mitmenschen zu helfen. Bin einfach gerade selbst out of order, Leute, bitte verzeiht mir.

Also, wie geht man nun damit um, liebes Universum, bitte ein Tipp. Nichts.
Alle meine intuitiven Kanäle melden „Abwarten, alles wird gut ausgehen“. Toll! Erst einmal muss ich diesen Tag überleben…

Ich arbeite in der Kommunalverwaltung und führe auch ein kommunales Energieunternehmen. Hatte heute mit meinem Boss, dem Bürgermeister, auch ein sehr tiefes Gespräch über die gesamtgesellschaftliche Entwicklung. Beide nehmen wir wahr, dass sich hier etwas in zwei Teile spaltet. Die Einen versuchen über Stille und Schaffenskraft, alle Probleme des Alltags zu lösen und sind gleichzeitig auch noch für ihre Mitmenschen da. Die anderen erheben sich aus gesellschaftlichen Strukturen, um Anarchie zu üben. Passt hier gut zum Thema, finde ich.
Ich denke, wir stehen nun an der Schwelle und es wird sich zeigen, wer den Weg der Liebe geht und wer letztendlich nur an sich selbst und an Profit denkt.

Irgendwie geht’s mir jetzt besser, nachdem ich das nun niedergeschrieben habe. Also ist das die Wahrheit.

So, und jetzt mache ich Feierabend und guck mal, ob zu Hause irgendwo noch eine Flasche Rotwein im Keller zu finden ist. Trinke normalerweise nur zu besonderen Anlässen ein Gläschen oder auch zwei. Vielleicht ist das ja so ein besonderer Moment.

Blog Nr. 7 – Die Gaben des Feuers (Arbeitstitel)

Inspiriert durch einen Freund, möchte ich heute mal etwas Anderes mit dir teilen.
Vor etlichen Jahren habe ich einen Jugend-Fantasy-Roman geschrieben, der leider nie veröffentlicht wurde. Bislang habe ich nie genügend Beziehungen zur Verlagswelt erlangt, um meine Werke auf klassische Weise veröffentlichen zu können. Na ja, vielleicht wird ja in der Zukunft noch was draus…

Die Geschichte des Romans wird in drei verschiedenen Ich-Perspektiven erzählt. Hier nun drei Auszüge aus den einzelnen Sichtweisen (Archetypen).
Mit welcher Perspektive resonierst du am meisten? Vielleicht kannst du intuitiv etwas für dich daraus mitnehmen.

Hierzu wurde mir bewusst, dass Perspektive und Fokus sehr wichtig im Leben sind, auch die anderer Menschen anzuerkennen, zu würdigen und zu versuchen, diese zu verstehen. Da wir alle füreinander Spiegel sind, ist dies manchmal wichtig und führt uns zu ganz neuen Erkenntnissen, die wir bislang noch nicht besaßen. Hier eine Demonstration anhand meiner geistigen Ergüsse aus früheren Jahren:

Perspektive 1 / Die Naive (Lilly):
… Der Morgen kam schnell, und ich wäre am liebsten im Bett geblieben. Doch ich rappelte mich auf, versorgte meine Tiere und stellte mich danach unter die Dusche in meinem kleinen Bad, das Konstantin mir einst einbauen ließ. Wie immer genoss ich den heißen Wasserstrahl, der meine müden Glieder durchblutete. Als Konstantin zum Frühstück rief, war ich angezogen und setzte mich seufzend die Treppe hinab in Bewegung. Kummer schlug mir auf den Magen, sodass ich kaum einen Bissen essen konnte. Mein frisches Eieromelett mit selbstgemachter Marmelade verfütterte ich daher an den dankbaren Tampon.
Konstantin, bereits im Trainingsoutfit – schwarze Hose, neongrünes Shirt – beobachtete mich mit sorgenvollem Blick. „Komm her!“, sagte er plötzlich rau, zog mich kräftig auf seinen Schoß, als wäre ich noch ein kleines Mädchen. „Was auch geschieht, ich hab dich sehr lieb, vergiss das nicht“, hauchte er. Ich lehnte meine Stirn kraftlos an seine und schloss für einen Moment die Augen. Es beruhigte mich zu wissen, dass immer jemand auf meiner Seite stehen würde.
Nach dem Frühstück fuhr ich mit meinem Mountainbike zur Schule und dachte beim Fahren nur daran, was die Anderen sagen würden, wenn ich die Busgeschichte richtigstellte. Würden sie mich verachten? Hassen? Ich war nur froh, dass niemand ernsthaft verletzt worden war. Ich hätte es mir niemals verziehen, wenn einem meiner Mitschüler etwas passiert wäre – so wie Mama und Papa damals.
Vor der Schule stellte ich mein Fahrrad in einen freien Radständer und schloss es ab. Da entdeckte ich Tamy mit feuchten Augen und verschmiertem Lidstrich. „Lilly!“, hauchte sie. Ich riss sie in meine Arme und drückte sie fest an mich, dankbar, dass ihr nichts fehlte. „Tamy, es tut mir so leid!“, schniefte ich in ihre dunklen Haare. Als ich mich löste, bemerkte ich die Beule an ihrer Stirn. Vorsichtig berührte ich sie. „Das wollte ich nicht!“ Tamy nickte. „Ich weiß!“
Ich seufzte tief und wischte mir über die Augen. „Vermutlich ist heute mein letzter Schultag. Die Friedrich wird sich nicht lange bitten lassen. Also sage ich es dir gleich: Du hattest Recht, ich brauche wirklich Hilfe!“
Tamy packte mich am Arm. „Hör mir gut zu, Lilly! Niemand außer mir und Max hat gesehen, was du getan hast. Die Reporter halten Max für den Schuldigen, also halt einfach deine Klappe. Max‘ Geschichte klingt plausibel. Wir müssen das nicht allen auf die Nase binden!“
Ich sah sie überrascht an. „Aber es war doch meine Schuld, dass der Busfahrer die Kontrolle verloren hat!“ Tamy nickte. „Das weiß Max, ich weiß es, und du weißt es auch. Aber denk nach: Es war ein unglückliches Missgeschick eines Jungen, der mal austreten wollte. Die Versicherung kommt für den Schaden auf. Wenn du die Wahrheit herumposaunst, wird das ernste Folgen haben, für dich – weil du ihn getreten hast – und für ihn, weil er aufgestanden ist, um dich zu ärgern.“
Oje, wenn die Versicherung nicht dafür aufkam, musste Konstantin zahlen! Das würde uns ruinieren. Mein Sinn für Gerechtigkeit schrie, dass das falsch war. Alles stand und fiel mit Max‘ Aussage. Wenn er doch noch die Wahrheit erzählte, würde ich dumm dastehen, wenn ich nun schwieg.
„Ich muss mit Max reden. Ich muss mich entschuldigen und ihm danken, dass er mir den Rücken freigehalten hat. Aber es ist irgendwie nicht richtig!“, dachte ich laut. Tamy lachte auf. „Das ist der erste vernünftige Satz, den ich von dir über ihn höre. Das schenkt mir Hoffnung!“…

Perspektive 2 / Der Krieger (Konstantin):
… Ich richtete meinen inneren Blick auf Sommerland aus. Ich wusste, fern am Horizont erstreckte sich irgendwo eine grüne Erhebung, Sommerflu. Ich musste nicht lange überlegen, wie es dort einmal ausgesehen hatte, denn das Bild hatte sich tief in mein Gedächtnis eingebrannt: Da war das große Ratsgebäude gewesen, das sich majestätisch zwischen zwei gigantischen Mammutbäumen in den Himmel geschraubt hatte. Sommerflu, die wunderbare Stadt der Sommerkönigin, war damals nach Atahar auch zu meinem Zuhause geworden. Nur einen Gedanken, nur einen, dann würde ich dort sein und sehen, ob Sommerflu die Feuersbrunst von damals überstanden hatte. Ich kämpfte die Geister der Vergangenheit nieder. Jetzt war nicht die Zeit, mich meiner Wehmut hinzugeben. Nur Lilly zählte jetzt. Ich musste sie einfach finden, sonst würde sie nie erfahren, wie ich ihr gegenüber tatsächlich empfand. Das durfte nicht passieren, sie musste die Wahrheit wissen! Ich dachte, da wäre noch genügend Zeit, es ihr schonend beizubringen; ihr zu sagen, dass ich nicht ihr Bruder war, doch ich hatte mich getäuscht. Ich war es so leid, ihr etwas vorzuspielen. Für jeden Kuss, den ich zurückhalten musste, für jede Umarmung, die mir verwehrt blieb und für jeden Moment, in dem ich meine Liebe hinter der beherrschten, brüderlichen Fassade verstecken musste… bei den Göttern, ich würde sie finden und es ihr endlich sagen und wenn es das Letzte war, das ich in diesem Leben noch vollbringen würde! Diesen Schwur gab ich mir selbst. Ich fand, auch ich hatte endlich die Wahrheit verdient und ein Leben ohne Lügen. Nun gut… Ich prüfte den Sitz meiner Waffen, dann wandte ich mich von der lebenserfüllten Steppe Sommerlands ab und durchquerte noch einmal die grünen, pulsierenden Lichter. Da war sie wieder, die kalte, weiße Hölle, die Winterland darstellte. Diese Welt ging mir so gegen den Strich. Sie arbeitete gegen meine Natur. Hier war alles so kalt, so kahl und still, so… tot. …

Perspektive 3 / Der Liebende (Max):
… Tröstend drückte ich sie an mich. „Ich weiß, doch bitte beruhige dich! Noch ist Lupil abgelenkt, aber wenn er dich hier so sieht, dann wird er sofort merken, dass du Konstantin doch kennst“, flüsterte ich ihr zu.
„Max, was ist los?“, hörte ich Lupils Stimme auch schon in meinem Rücken. Mist! Jetzt konnte ich nur noch eines tun, um diese Umarmung zu erklären. In diesem Augenblick reagierte ich nur. Ich ließ meine Lippen einfach auf die ihren fallen, wollte Lupil nur auf eine falsche Fährte lenken. Da fühlte ich ihren Atem, wie er mit meinem verschmolz. Mein Herz füllte sich wieder mit dieser einzigartigen Wärme. Meine edlen Absichten waren mit einem Mal völlig vergessen. Ein wildes Verlangen peitschte mich.
„Max!“, brülle Lupil. Er packte mich unsanft am Arm und zerrte mich gewaltsam von Lilly fort. Ich schnappte nach Luft und ließ sie wieder durch meine Lungen strömen. Vor mir drehte sich alles. Wow, das war …! Verdutzt schüttelte ich den Schwindel ab und suchte Blickkontakt zu Lilly. Dann kam ich endlich zu mir, schnallte, dass ich es geschafft hatte. Lupil konnte jetzt nur ihre Verwirrung lesen. Erleichtert machte mein Herz einen Hüpfer.
„Max, wenn Emerald das erfährt, wird er dich lynchen!“, brüllte mich mein Ziehbruder an. Er packte mich unsanft und zog mich von ihr fort. Verdammt, Lupil konnte immer noch in mir lesen! Ich konnte meine Gefühle für sie nicht vor ihm verstecken. Nein, das konnte ich nicht. Ich riss meinen Arm von ihm los und funkelte ihn feindselig an. „Wenn es dir so verdammt wichtig ist, was Emerald denkt, dann spiel doch weiterhin sein Äffchen. Ich kann keine falschen Freunde um mich herum gebrauchen!“, zischte ich ihm düster entgegen. Knisternd begann Es sich in mir zu regen. Scheiße! Ich musste hier raus, schnell, bevor sich meine Gabe entfesselte und noch jemand zu Schaden kam. Ich ging mit langen Schritten Richtung Ausgang.
„Max!“ Ich ignorierte Lupil. Keine Ahnung, was da gerade geschehen war. Als ich zurück zu Lilly blickte, sah ich ihr verständnisloses Gesicht und über ihr das Portrait des Mannes, der auch jetzt mit seinem wahnsinnigen Blick auf sie hinunterstarrte. Konstantin. Mann, das war alles total verrückt! Alles, was ich wusste war, dass ich sie gerade mit allem beschützen wollte, was ich aufbieten konnte, vor Lupil und Emerald, vor diesem gefährlichen Scheißkerl im Kriegerkostüm an der Wand, vor der ganzen Welt und vor allem vor dem riesengroßen Idioten, der sich selbst nicht unter Kontrolle hatte.
Also ging ich, damit sie sicher war. …

Blog Nr. 6 – Berufung

Heute war das Thema „Berufung“ für mich sehr aktuell.
Das chinesische Jahr des Feuerpferdes ist ja ein feuriges, also denke ich, dass Viele sich gerade um ihre Berufung Gedanken machen oder neue Impulse erhalten, die sie in eine ganz bestimmte Richtung puschen.

Ich durfte heute einmal über meine generelle berufliche Situation, über meine Fähigkeiten und meine Zukunftsvisionen nachdenken.

Als Empath fühlt man seine Umwelt und Mitmenschen. Ich hatte dir ja bereits davon berichtet, dass ich festgestellt habe, dass ich heilsam und beruhigend auf meine Mitmenschen einwirke.

Darum dachte ich zunächst, dass dies mein künftiges Leben bestimmen würde, das Heilen. Heute wurde mir jedoch gezeigt, dass dies nicht der Pfad ist, auf den ich mich konzentrieren sollte. Diese Fähigkeit wirkt durch meine Präsenz ganz automatisch, ich muss mich darum nicht kümmern.

Nein, mein Fokus, so denke ich nun, liegt eher im Unternehmerischen. Obwohl sich Technik in meiner Anwesenheit manchmal sehr seltsam verhält und ich kaum handwerkliches oder technisches Wissen mein Eigen nennen darf, habe ich es witziger Weise an die Spitze eines Energieunternehmens geschafft. Das verblüfft mich immer noch. Ich denke, für die nächste Zeit bin ich hier genau richtig. Natürlich frage ich mich, ob dies etwas damit zu tun hat, dass in den nächsten Jahren neue Energie-Erzeugungsmöglichkeiten auf uns zukommen werden. Leider habe ich hier keinen weiteren Einblick erhalten, kann ja noch werden. Ich bin mir jedoch ziemlich sicher, dass ich genau hier am rechten Platz bin, zumindest für die nächste Zeit.

Was danach folgt? Ich hab so ein Gefühl…
Schon immer wollte ich neue Modelle des Zusammenlebens entwickeln, eine Stiftung gründen oder Hilfsprojekte betreuen. Der Unternehmergeist in mir war schon immer sehr aktiv. Ich vertraue nun darauf, dass die Inspirationen, die Finanzierungsmöglichkeiten und Menschen zur rechten Zeit zu mir fließen werden oder Impulse für neue Entwicklungen sich auftun…

Was ist es bei dir?
Welche Berufung schlummert in dir? Hast du sie bereits im Weltlichen zu deinem Business gemacht?

Blog Nr. 2 – Wahre Liebe

Die erste Phase meines Erwachens in eine neue Bewusstseinsebene fühlte sich ziemlich chaotisch an.
Meine Intuition wurde immer stärker, bis ich schließlich ganze Dialoge in meinem Kopf führte. Und ich bemerkte, dass mir Youtube auf einmal Antworten auf innere Fragen aufdrängte. Damals dachte ich: WAAAS…?!

Nun, heute weiß ich, dass kein böser Algorithmus mich verfolgte, sondern dass mein Unterbewusstsein aus dem ganzen Trash aus Fakenews, profitorientierten Podcasts, Hobby-Filmchen und KI-generierten Videos die Essenz aus Informationen rauspickte, die meine Seele derzeit umtrieb oder benötigte.

Durch diese Weise stieß ich auf Informationen , die ich gerne mit meinen Blogs mit dir teilen möchte. Ohne Schnörkel oder kryptische Deutungen, offen, ehrlich und authentisch. Nimm es als unterhaltsame SciFi-Geschichte, wenn du willst, oder aber nehme es als Trost, Hoffnung oder Zeichen an, dass du nicht
alleine bist und es anderen zur Zeit genauso wie dir ergeht.

Heute geht es um die Liebe. Du erinnerst dich? Im letzten Blog hatte ich quasi recht narrenhaft die Weltherrschaft an mich gerissen, um Allen Glück und Liebe zuteilwerden zu lassen. Mir wurde jedoch ziemlich krass offenbart, dass dies in der höchsten Dimension, der ewigen göttlichen Quelle, bereits schon existierte. Im allerhöchsten Bewusstsein, der lichtvollen Quelle des Universums, sind wir alle bereits in Liebe und Harmonie vereint. Hier auf der Erde jedoch, sind wir aufgespleißtes Bewusstsein, jeder ein Individuum. Unser Auftrag: aufsteigen, lernen und als Menschen universelle Missionen  erfüllen, je nachdem, wie weit unser Bewusstsein bereits entwickelt ist. Dennoch sind wir hier auch schon alle energetisch miteinander verknüpft.

Okay, ich sehe schon, wir sollten zunächst mal kurz über Dimensionen sprechen – Bewusstseinsebenen. Diese Informationen habe ich aus dem Netz gefischt. Sie stammen aus verschiedenen Quellen:

3D: Länge x Breite x Tiefe, die Dimension der Materie

4D: chaotischer Übergangsbereich – Systeme zerfallen, Turbulenzen, Schattenarbeit ist gefragt. Hier stecken wir angeblich nun in unserer menschlichen Evolutionsgeschichte.

5D: Entwicklung hin zum Seelenbewusstsein

6D: Entwicklung von Intuition, Visionen, Zeitlosigkeit

7D: Höheres Selbst

8D: Seelenfamilie, Gruppenseele

9D: Christusbewusstsein, All-Liebe

10D: Multidimensionale Meisterschaft

11D: Kosmisches Bewusstsein

12D: Ur-Quelle, Einheit mit allem Sein

Dies brachte mich zu äußerst hoffnungsvollen Folgeerkenntnissen. Wenn wir am Ende in 12D alle ein gemeinsames Kollektiv sind und hier auf der 3D-Erde alle aufeinander wirken, so verändert ein irdisches Individuum das andere. Die Magie besteht also darin, sich selbst in eine so lichtvolle Präsenz zu transformieren, um damit auf andere auch lichtvoll wirken zu können. Also musste ich „nur“ meine ultimative Selbstliebe entfachen, damit ich im Außen auch Liebe auf meine Mitmenschen wirken konnte. Denn wenn Alle liebten, dann war dies das Ende von Krieg und Leid auf dieser Welt – Weltfrieden; der gesamtkollektive Aufstieg ins nächste lichtvolle D-Level.

Ich für mich selbst wollte wahre Liebe erfahren. Natürlich könnte ich mich der dunklen Seite des Empathen ergeben und mit meiner Gabe andere manipulieren. Aber hey, ich möchte keine Sith-Lord-Energie ausstrahlen, sondern lieber ein Jedi sein. Und gemäß dem kosmischen Gesetz der Resonanz kann ich nur wahre Liebe finden, wenn ich mich auch selbst wahr und bedingungslos liebte.

In meinem ganzen Leben hatte ich meine Empathen-Gabe immer nur für andere eingesetzt. Schmerz anderer geheilt, ist mir heute klar, war aber garnie auf die Idee gekommen, sie einmal für meinen eigenen Schmerz einzusetzen. Das musste sich ändern.
Okay, Universum, dann war nun wohl Schattenarbeit angesagt! Auf in die 4D-Ebene.

In den kommenden Wochen fühlte ich also anstatt nach außen, in mein Inneres. Das war kein Zuckerschlecken, kann ich dir sagen. Jede Verletzung meiner schmerzhaften Vergangenheit wollte gesehen und damit erlöst werden. Also alles noch einmal von vorne durchleben und heilen! Nur so war es mir möglich, Schicht für Schicht, Maske um Maske, Schmerz um Schmerz zu Fall zu bringen und immer authentischer zu werden. Das geht im Übrigen immer so weiter, vielleicht nicht immer in so großen Schritten. Vermutlich endet es nie, dass man dann und wann einmal reflektieren muss. Aber es wird immer leichter gehen.

Es kam der Tag, der sich für mich persönlich als der dunkelste in meinem bisherigen Leben darstellte. Ich wusste instinktiv bereits am Morgen, dass heute etwas Großes geschehen würde. Meine intuitiven Kanäle sprachen vom Ende meiner Identität. Ich glaubte wirklich, ich müsste sterben. Pflichtschuldig bereitete ich alle Dokumente und Papiere für meine Hinterbliebenen vor, damit sie es einfach haben sollten und betete dafür, dass es friedlich im Schlaf geschehen würde.
Am Abend qualmte ich noch meine Henkerszigarette im Garten, da sah ich sie. Ein großes, dreieckiges Fluggerät flog über dem Nachthimmel unserer Wohnsiedlung die liegende Acht, das Unendlichkeitssymbol.
Ich dachte nur: Leute, ihr verarscht mich doch jetzt, oder? Den Sensenmann hatte ich mir anders vorgestellt.

Sichtung oder Halluzination, ganz egal – Für mich war klar, das war das Zeichen. Also ging ich zu Bett in der völligen Überzeugung, ich würde nun den irdischen Löffel abgeben müssen und ins Licht wechseln, doch was dann geschah, hatte ich nicht erwartet. Eine beruhigende Welle lullte mich ein und Ich fand mich augenblicklich in einem tranceähnlichen Zustand wieder. Ich hatte die Augen geschlossen, beobachtete, fühlte. Kälte breitete sich in mir aus. Plötzlich ging durch meinen Körper ein andauerndes Ruckeln, als würde mir das Rückgrat extrahiert werden. Ich wehrte mich nicht, ließ in meinem Zustand alles mit mir machen. Und dann endete es. Erschöpft schlief ich ein.
Am nächsten Morgen erwachte ich und bemerkte sogleich die Fototapete an der Schlafzimmerwand – ein Baum des Lebens (nur so nebenbei). Meine Kinder lärmten bereits im Haus und ich dachte: Okay, ich lebe noch und alles ist gut.
Bei der Arbeit erzählte mir ein Mitarbeiter, er hätte letzte Nacht sehr schlecht geschlafen. Sein Körper wäre unruhig hin- und hergewackelt. Ich wusste instinktiv, dass diese „Welle“ auch zu ihm gekommen war, vermutlich zu allen Menschen.

Aber was war mit uns geschehen? Durch meine bewährte intuitive Recherche wurde mir klar, dass wohl etwas mit unseren Körper-Chakren neu geordnet wurde, um neue und höhere Frequenzen halten zu können, eine Art Evolutionsschritt.
Fakt: ab dieser Zeit intensivierte sich meine Gabe. Wenn nun ein sorgenbehafteter Mensch auf mich zukam, traf mich die volle Wucht seiner Emotionen wie eine Druckwelle. Es dauerte einige Zeit, bis ich lernte, diese Fremd-Emotionen zu erden. Ich bemerkte auch, dass meine Präsenz auf meine Mitmenschen augenblicklich eine beruhigende Auswirkung hatte. Ihre Sorgen lösten sich in meiner Anwesenheit und im Gespräch mit mir einfach auf.
Und noch etwas änderte sich: Mein Körper wurde vitaler. War ich früher süchtig nach Süßem und zuckerhaltigem Essen, wollte ich davon plötzlich nicht mehr so viel wissen. Es ließ sich nun auch sehr schwer verdauen.

Und meine kosmischen Besucher? Ich denke, dass in meiner Ahnenreihe vielleicht sogar verschiedene Sternenvölker zu finden sind. Vermutlich konnten sie es nicht mehr mit ansehen, wie ich in meiner Schattenarbeit jämmerlich rumheulte. Im Ernst, ich denke, sie waren da, um mich bei dem kollektiven Erneuerungsprozess zu unterstützen, vielleicht mit der Trance. So als wollten sie ganz sichergehen, dass ich mich nicht wieder gegen das Universum zur Wehr setzte und den inneren Krieger raushängen ließ.

Über das Thema Sternenvölker und Starseeds gibt es unzählige tolle Bücher. Doch Vorsicht: Manche von diesen Büchern beinhalten wahrhaftig eine eigene Magie und Codes, die einen krassen Erwachensschub auslösen könnten. Möchte ich an dieser Stelle nur erwähnen.

Blog Nr. 5 – Die kosmische Uhr

In den letzten Wochen und Monaten fanden astrologisch gesehen eine Reihe von kosmischen Großereignissen statt: Besondere planetare Stellungen, Supermonde, Sonnenfinsternisse, usw.; eine Orchestrierung kosmischer Energie. Eine Energie, die sich auf uns Menschen auswirkt.

Im Gesamten betrachte ich den Kosmos als ein gigantisches Uhrwerk, das Energien gezielt durch die Sternenstellungen lenkt und dadurch Emotionen, Intuition und Gedanken von uns Menschen steuert. Zwischen diesen Zyklen leben wir. Manche Zyklen dauern nur wenige Jahre, manche tausende.

Die Astrologie berechnet diese Zyklen und kann auf uns prasselnde Energien deuten. Leider sind jedoch manche Berechnungen falsch, denn sie basieren auf 12 Sternzeichen.
Die Existenz des 13. Sternzeichens, Ophiuchus – der Schlangenträger wird heutzutage immer bekannter. Für mich heißt es auch Schattenwandler, denn dieser Archetyp bedeutet neben Weisheit und Heilung auch tiefe Transformation. Es liegt im Sternbild zwischen Skorpion und Schütze. Ursprünglich wurde es wohl aus dem Tierkreisrad verbannt, um die Menschheit in Vergessenheit über ihre göttlichen Kräfte zu führen. Denn wenn niemand mehr seine inneren Schatten wandelt, versinkt die innere Weisheit der Seele allmählich hinter Masken, falschen Glaubenssätzen und Illusionen. Es gibt hierzu viele Berichte über Google oder Youtoube.

Da manche Berechnungen nur auf 12 Sternzeichen basieren und nicht auf den 13, sind diese Berechnungen daher nicht ganz richtig. Auch bei den Zeitangaben für die Archetypen gibt es dann logischer Weise Fehler, da hier ja das 13. Zeichen ebenfalls fehlt. Viele Schütze- oder Skorpion-Geborene sind also eigentlich Schattenwandler/Schlangenträger.

Doch selbst das entspricht nicht ganz meiner eigenen Wahrnehmung. Vielmehr gibt es auch noch Menschen, die mit ihrer Energie dazwischen liegen. Menschen, die zwischen den Zeiträumen der Sternzeichen geboren wurden und somit zwei Archetypen in sich vereinen. Bei mir ist das jedenfalls so. Ich bin nach neuer Berechnung zwischen Skorpion und Schattenwandler/Schlangenträger geboren und trage somit beide Energien in mir.

Mir drängt sich hierbei eine Erinnerung aus meiner frühesten Kindheit auf. Ich erinnere mich noch lebhaft daran, wie ich eines Nachts den Körper einer riesigen Schlange an meinen Fußsohlen entlanggleiten spürte. Alle Bemühungen meiner Eltern, ihre paranoid geglaubte Tochter zu beruhigen, scheiterten. Dennoch fühlten sie damals wohl, dass hier etwas Mystisches vor sich ging, was meinen Vater schließlich dazu veranlasste, einfach mit mir auf dem nackten Wohnzimmerboden zu übernachten.

Keine Ahnung, warum mir das jetzt gerade einfällt. Wie gesagt, nimm dir nur das mit, was für dich stimmig ist. Im Grunde schreibe ich diese Blogs ja auch nur für mich selbst, um mein eigenes Wesen zu verstehen.

Aber was bedeutet dies für das Kollektiv der Menschheit? Wollen wir diesen Zeitenwandel verstehen, müssen wir die kosmische Uhr als Ganzes betrachten, mit allen Sternzeichen und Energien. Vor allem mit dem 13. Sternzeichen, denn dieses entfaltet gerade jetzt seine Wirkung, finde ich.

Wir hatten ja in vorherigen Blogs festgestellt, dass wir aufeinander einwirken. Mit unseren Potentialen und unserer Energie wirken wir untereinander. Die Schattenwandler-Energie wirkt gerade sehr mächtig und führt Menschen in ihrem Umfeld durch gezielte, innere Schattenarbeit zum Erwachen. So wie hoffentlich dieser Blog dich auch dazu inspirieren kann, an deinen eigenen Schatten zu arbeiten.

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